Notizen und Fotos von meinen Reisen, Reisethemen und -tipps, Gedanken zum Reisen. Ich liebe es zu reisen, zu schreiben und zu fotografieren und arbeite seit vielen Jahren auf die ein oder andere Weise in der Tourismusbranche.
Dienstag, 21. Mai 2013
Montag, 20. Mai 2013
Einkaufstüte und Golftasche
Heute gibt es nicht viel zu berichten....;). Armin war im Carlyon Bay Golf Club Golf spielen und ich in Truro einkaufen. Gefühlte 50 Läden gecheckt, dazwischen eine Lunchpause in "The Old Grammar School" mit E-reader, Soup of the day ( Pea/Vegetable mit Black pudding Croutons und Focacciabrot). Ich bestelle ein Gingerbeer dazu, die Serviererin kommt zurück und fragt: Ginger Beer oder Ginger Root Beer. Nun ist Ginger eine Wurzelknolle, also eine Root, also frage ich:"What is the difference?", sie antwortete :"Oh. let me ask" und kam wieder und meinte Ginger beer sei etwas suesser. Ich sagte sie sollte das einfach bringen, war normal wie Ginger Beer halt so ist, das naechste mal probiere ich das Ginger Root Beer...!
Alle Tüten sind jetzt verstaut und draussen scheint wieder einmal die Abendsonne, alle hereinkommenden Fischerboote strahlen im Licht. Am Leuchtturmkai bewegt ein mann den kleinen Kran , um Kisten aus den ankommenden Fischerbooten zu hiefen, ein anderer, in weißem Ovrrall und Handschuhen verstaut die Fische im Lieferwagen. Das geht Schlag auf Schlag, das eine Boot muss schnell dem nächsten den Platz frei machen. Gelb und hellblau strahlen auch die Ruderboote ( Cornish Gigs), die einmal wieder trainieren.
Alle Tüten sind jetzt verstaut und draussen scheint wieder einmal die Abendsonne, alle hereinkommenden Fischerboote strahlen im Licht. Am Leuchtturmkai bewegt ein mann den kleinen Kran , um Kisten aus den ankommenden Fischerbooten zu hiefen, ein anderer, in weißem Ovrrall und Handschuhen verstaut die Fische im Lieferwagen. Das geht Schlag auf Schlag, das eine Boot muss schnell dem nächsten den Platz frei machen. Gelb und hellblau strahlen auch die Ruderboote ( Cornish Gigs), die einmal wieder trainieren.
| Chapel Point im Abendlicht gestern |
| Mavagissey, gestern im Abendlicht |
| Fischerboote und Möwen heute morgen |
| The Old Grammar School in Truro |
| Kathedrale von Truro |
| Die üblichen Verdächtigen |
Sonntag, 19. Mai 2013
Looe und nie wieder
Sonntag in England ist Sunday paper time.
Irgendwann nach dem Zeitung lesen brechen wir auf in Richtung Osten, ich wollte gerne zur Rame Pensinsula, in die "forgotten corner of Cornwall" Ecke und den Blick auf Plymouth haben.
Wir fahren nach Fowey und nehmen die kleine Fähre nach Bodinnick über den River Fowey. Von dort aus deht es über eine kleine Single Track Road nach Polruan. Das dauert lange, denn dazwischen liegt noch ein Creek, der umfahren werden muss.Von Polruan aus ergeben sich weite Blick entlang der Küste und natürlich auf die andere Seite nach Fowey. Von Polruan aus beschliessen wir an Polperro vorbei bis Looe zu fahren und dort erst einmal einen Espresso zu trinken.
Eigentlich wollte ich den Blog 'Griff ins K(Looe)' nennen, aber das fand Armin nun doch übertrieben. Dann schlug er Looe-ser vor, fand das aber auch zu hart. Schön ist Looe jedenfalls mal NICHT!
Looe hatten wir in einer Mare TV Sendung in Deutschland ganz gut beschrieben gesehen, es wurde dort vor allem über das tägliche Anlanden von Fisch berichtet, der dann sofort in die Restaurants nach Frankreich gebracht wird. In den Reiseführern wurde Looe als "old fashioned" , plüschig und Rückzugsort des uncoolen Britannia beschrieben. Plüschig und gechinzt. Wir dachten, ok, ein paar "Sweet Shoppe" und Cornish Fudge Läden und Rentnerbusse. Aber es war viel schlimmer, definitiv Königswinter! War Fowey noch Teil von Chelsea-on-Sea, so haben wir hier Clacton-on-Sea , jetzt auch in Cornwall. Obese is the operational term here. Über allem schwebt ein Hauch Essig-auf-Fritten-Geruch. Es fehlen also weder die Chippies, noch dieAmusement Arcade, das Bouncy Castle , die Ice Cream Cones und die "All she brought was this lousy T.Shirt"-Läden.
Einen Espresso und ein Eis in einer hochgelobten (Lonely Planet UND Time Out) Eisdiele , fliehen wir weiter nach Osten. Wir wollen zunächst in das St. Anthony House, NT, mit den schrägen Topiary Heckenschnitten, weswegen dort Tim Burton seine "Alice in Wonderland" Adaption gedreht hat. langsame Country Roads später kommen wir dort an .... und es ist geschlossen (???)! Armin will jetzt zurück und ich ärgere mich , dass ich nun nicht mehr nach Kingsand und zur Whitesands bay komme. Den halben Nachmittag vertrödelt und ins K(Looe) gepackt!
Die Spätnachmittagssonne im Hafen von Mevagissey versöhnt mich aber und gibt noch einen Spaziergang mit vielen tollen Farben her!
Irgendwann nach dem Zeitung lesen brechen wir auf in Richtung Osten, ich wollte gerne zur Rame Pensinsula, in die "forgotten corner of Cornwall" Ecke und den Blick auf Plymouth haben.
Wir fahren nach Fowey und nehmen die kleine Fähre nach Bodinnick über den River Fowey. Von dort aus deht es über eine kleine Single Track Road nach Polruan. Das dauert lange, denn dazwischen liegt noch ein Creek, der umfahren werden muss.Von Polruan aus ergeben sich weite Blick entlang der Küste und natürlich auf die andere Seite nach Fowey. Von Polruan aus beschliessen wir an Polperro vorbei bis Looe zu fahren und dort erst einmal einen Espresso zu trinken.
Eigentlich wollte ich den Blog 'Griff ins K(Looe)' nennen, aber das fand Armin nun doch übertrieben. Dann schlug er Looe-ser vor, fand das aber auch zu hart. Schön ist Looe jedenfalls mal NICHT!
Looe hatten wir in einer Mare TV Sendung in Deutschland ganz gut beschrieben gesehen, es wurde dort vor allem über das tägliche Anlanden von Fisch berichtet, der dann sofort in die Restaurants nach Frankreich gebracht wird. In den Reiseführern wurde Looe als "old fashioned" , plüschig und Rückzugsort des uncoolen Britannia beschrieben. Plüschig und gechinzt. Wir dachten, ok, ein paar "Sweet Shoppe" und Cornish Fudge Läden und Rentnerbusse. Aber es war viel schlimmer, definitiv Königswinter! War Fowey noch Teil von Chelsea-on-Sea, so haben wir hier Clacton-on-Sea , jetzt auch in Cornwall. Obese is the operational term here. Über allem schwebt ein Hauch Essig-auf-Fritten-Geruch. Es fehlen also weder die Chippies, noch dieAmusement Arcade, das Bouncy Castle , die Ice Cream Cones und die "All she brought was this lousy T.Shirt"-Läden.
Einen Espresso und ein Eis in einer hochgelobten (Lonely Planet UND Time Out) Eisdiele , fliehen wir weiter nach Osten. Wir wollen zunächst in das St. Anthony House, NT, mit den schrägen Topiary Heckenschnitten, weswegen dort Tim Burton seine "Alice in Wonderland" Adaption gedreht hat. langsame Country Roads später kommen wir dort an .... und es ist geschlossen (???)! Armin will jetzt zurück und ich ärgere mich , dass ich nun nicht mehr nach Kingsand und zur Whitesands bay komme. Den halben Nachmittag vertrödelt und ins K(Looe) gepackt!
Die Spätnachmittagssonne im Hafen von Mevagissey versöhnt mich aber und gibt noch einen Spaziergang mit vielen tollen Farben her!
| An der Lantic Bay, östlich von Polruan |
| Blick über Polruan |
| Blick auf Fowey, oben Monterey-Pines (Kiefern) |
| Fowey |
| Looe Beach |
| Looe Beach 2 |
| Möwe mit Fischkopf in Mevagissey |
| Boot mit Fischer auf der Kiste in Mevagissey |
| Kinder kicken auf dem Sand hinter einer der Kais in Mevagissey |
| Sonne über dem Hafen von Mevagissey |
| Outer Harbour im Abendlicht, Mevagissey |
| Parkbank am Coast Path in Mevagissey |
| Leuchtturm auf dem Pier am Outer Harbour in Mevagissey |
Samstag, 18. Mai 2013
I like to be beside the sea......
Das war ein picture postcard cornischer Frühlingstag!
Hier ganz besonders für Christiane: The stunning Cornish landscape in glorious sunshine with it´s iconic harbour villages and breathtaking scenery (with just a hint of Doc Martin) and it´s tasty Cornish fayre fresh from the gardens of our very own award winning organic farms!
Es ging Richtung Norden, Generalrichtung geradeaus, das heißt erstmal Richtung Newquay (inzwischen viele verglaste Penthouses, die auf das immernoch nicht wirklich schöne Newquay heruntergucken). Es sei denn, man wäre Surfer, dann fände man es toll. Aber zunächst machen wir noch einen kleinen Abstecher in das elisabethanische Herrenhaus Trerice ( hier wurde Twelth Night gedreht). Dann geht es weiter zum Fistral Beach, eine Stunde lang Surfer gucken.
Quintessentiell british ist die Unempfindlichkeit für Temperaturen. Auf der Zufahrtsstraße gehen Surfer in Shorts und barfuss, am Strand spielen Kinder im Badeanzug(!), obwohl ich schon den Eindruck hatte, dass ein kleines Mädchen mit den Zähnen klapperte. Die Mutter war so dick, die war wie eine Robbe vom Blubber vor der Kälte geschützt..!
Das Meer hat wunderbare Farben in allen Blau- und Türkisschattierungen.
Eigentlich wollten wir an der Watergate Bay halten, dort ist deises Wochenende das Veuve Cliquot Strandpoloturnier. Aber der Almauftrieb ist uns zu gross, schon der designierte Parkplatz ziemlich weit vom Strand entfernt. Der eigentliche Strandparkplatz ist gesperrt, hierwerden gerade die Pferde ausgeladen. Stattdessen halten wir in Mawgan Porth und Armin holt sich Fish und Chips und ich Olivenbrot von Vicky (aus Helford)und ein Stück Camenbert aus St. Endellion ( eines der nächsten Dörfer) , dazu zwei Cappuccino und ein Picknicktsch am Strand. Nicht gerade Polo mit Champagner, aber Parkplatz nur 20 Meter entfernt!
Weiter ging es zu den Bedruthan Steps, ein Beauty Spot wilder Klippenlandschaft, der schon in viktorianischer Zeit ein beliebtes Ausflugsziel war. Glücklicherweise gehört die Küste heute dem National Trust, es darf daher nichts bebaut werden und wildes Parken ist auch nicht. Weit geht der Blick bis Trevose Head Leuchtturm in Richtung Osten und Padstow. Man kann natürlich auch in die andere Richtung Westen nach Newquay gucken, darunter ist es aber weniger spannend.
Wir fahren weiter und lassen Padstow diesmal links (buchstäblich) liegen, denn wir wollen noch nach Port Isaac. Filmkulisse u.a. für die Serie Doc Martin. Da wir alle Folgen der Serie gesehen haben, müssen wir dahin und vergleichen, was echt war und was nicht und natürlich Doc Martins Haus gucken.Im kleinen Hafen steht die Sonne auf die Bank und ich hole mir ein Halfpint. Armin findet es peinlich mich zu fotografieren. Also nicht grundsätzlich, sondern nur in diesem Setting;)!
Zurück zuhause scheint immernoch die Sonne und die Fischerboote kehren langsam in den Hafen zurück. Oben auf der Weide über der Klippe fahren zwei Traktoren mit ihren Anhängern Heu herein. Langsam verblassen die Farben und das Meer wird pastellblau und der Himmel bekommt einen Rosaschimmer!
Hier ganz besonders für Christiane: The stunning Cornish landscape in glorious sunshine with it´s iconic harbour villages and breathtaking scenery (with just a hint of Doc Martin) and it´s tasty Cornish fayre fresh from the gardens of our very own award winning organic farms!
Es ging Richtung Norden, Generalrichtung geradeaus, das heißt erstmal Richtung Newquay (inzwischen viele verglaste Penthouses, die auf das immernoch nicht wirklich schöne Newquay heruntergucken). Es sei denn, man wäre Surfer, dann fände man es toll. Aber zunächst machen wir noch einen kleinen Abstecher in das elisabethanische Herrenhaus Trerice ( hier wurde Twelth Night gedreht). Dann geht es weiter zum Fistral Beach, eine Stunde lang Surfer gucken.
Quintessentiell british ist die Unempfindlichkeit für Temperaturen. Auf der Zufahrtsstraße gehen Surfer in Shorts und barfuss, am Strand spielen Kinder im Badeanzug(!), obwohl ich schon den Eindruck hatte, dass ein kleines Mädchen mit den Zähnen klapperte. Die Mutter war so dick, die war wie eine Robbe vom Blubber vor der Kälte geschützt..!
Das Meer hat wunderbare Farben in allen Blau- und Türkisschattierungen.
Eigentlich wollten wir an der Watergate Bay halten, dort ist deises Wochenende das Veuve Cliquot Strandpoloturnier. Aber der Almauftrieb ist uns zu gross, schon der designierte Parkplatz ziemlich weit vom Strand entfernt. Der eigentliche Strandparkplatz ist gesperrt, hierwerden gerade die Pferde ausgeladen. Stattdessen halten wir in Mawgan Porth und Armin holt sich Fish und Chips und ich Olivenbrot von Vicky (aus Helford)und ein Stück Camenbert aus St. Endellion ( eines der nächsten Dörfer) , dazu zwei Cappuccino und ein Picknicktsch am Strand. Nicht gerade Polo mit Champagner, aber Parkplatz nur 20 Meter entfernt!
Weiter ging es zu den Bedruthan Steps, ein Beauty Spot wilder Klippenlandschaft, der schon in viktorianischer Zeit ein beliebtes Ausflugsziel war. Glücklicherweise gehört die Küste heute dem National Trust, es darf daher nichts bebaut werden und wildes Parken ist auch nicht. Weit geht der Blick bis Trevose Head Leuchtturm in Richtung Osten und Padstow. Man kann natürlich auch in die andere Richtung Westen nach Newquay gucken, darunter ist es aber weniger spannend.
Wir fahren weiter und lassen Padstow diesmal links (buchstäblich) liegen, denn wir wollen noch nach Port Isaac. Filmkulisse u.a. für die Serie Doc Martin. Da wir alle Folgen der Serie gesehen haben, müssen wir dahin und vergleichen, was echt war und was nicht und natürlich Doc Martins Haus gucken.Im kleinen Hafen steht die Sonne auf die Bank und ich hole mir ein Halfpint. Armin findet es peinlich mich zu fotografieren. Also nicht grundsätzlich, sondern nur in diesem Setting;)!
Zurück zuhause scheint immernoch die Sonne und die Fischerboote kehren langsam in den Hafen zurück. Oben auf der Weide über der Klippe fahren zwei Traktoren mit ihren Anhängern Heu herein. Langsam verblassen die Farben und das Meer wird pastellblau und der Himmel bekommt einen Rosaschimmer!
| Nach dem Aufstehen |
| Obstgarten in Trerice |
| Trerice Manor House |
| Auch eine Filmkulisse: Aus "Hexen hexen": Headlands Hotel in Newquay |
| 12 Grad im Schatten |
| Surfer am Fistral Beach |
| Surfer am Fistral Beach |
| Fistral Beach |
| Fish & Chips in Mawgan Porth |
| Bedruthan Steps |
| "da gehst du mir nicht hin!", Bedruthan Steps |
| Deshalb! Bedruthan Steps |
| Bedruthan Steps |
| Bedruthan Steps |
| Bedruthan Steps |
| Bedruthan Steps |
| Bedruthan Steps |
| In Port Isaac |
| Haus von Doc Martin (das kleine Natursteincottage in der Mitte) |
| In Port Isaac |
| In Port Isaac |
| In Port Isaac |
Freitag, 17. Mai 2013
Busy doing nothing
Ein strahlender Morgen, warm genug um auf dem Balkon zu sitzen und nach einer Weile sogar ohne Jacke! Warum also irgendwo hinfahren, um dort eine viel unbequemere Bank mit möglicherweise nur halb so gutem Blick zu finden;). Also auf dem Balkon gesessen und das Buch ausgelesen. Danach bergab in den Ort gegangen, Briefmarke kaufen! Für Uschi, die morgen Geburtstag hat und deren Brief wir jetzt seit Tagen schon spazierenfahren. Gut dass es auch noch sms und e-mail gibt...., aber , wie Arandeep zu sagen pflegt:" It is the thought that counts!". Außerdem noch Geschirrtücher gekauft ( mit der Queen als Briefmarke) und Cornish Pasties und Scones für einen Pasteten und Cream Tea Lunch.
Inzwischen droht eine Gewitterwolke, die über der anderen Seite des Hafens liegt. Nach dem Mittagessen fahren wir landeinwärts, um uns noch einmal ( nach 13 Jahren) Lanhydrock anzusehen ( Regen, nicht ausgestiegen) und Lostwithiel, weil der Name des Ortes so schön klingt ( Tolkinesque schreibt ein alter Reiseführer). Der Ort liegt am River Fow und ist wirklich sehr nett, aber....Regen. Also weiter nach Fowey (ausgesprochen Foy), der Stadt von Daphne Du Maurier, vielleicht regnet es am Wasser ja nicht! Es regnet. Nieselregen aber nur, nicht viel, also parken wir und laufen los. Kleine Gassen, nette Cottages und kleine Läden. Wunderbare Blicke über die Mündung des Fowey und die vielen Segelboote. Als es stärker anfing zu regnen, war da dann das "quirky" Pink´s Murphy Café. Ginger & lemon Tee, Espresso, ein Stück Schokoladenkuchen mit zwei Gabeln und Scrabble auf dem I Pad!
Inzwischen droht eine Gewitterwolke, die über der anderen Seite des Hafens liegt. Nach dem Mittagessen fahren wir landeinwärts, um uns noch einmal ( nach 13 Jahren) Lanhydrock anzusehen ( Regen, nicht ausgestiegen) und Lostwithiel, weil der Name des Ortes so schön klingt ( Tolkinesque schreibt ein alter Reiseführer). Der Ort liegt am River Fow und ist wirklich sehr nett, aber....Regen. Also weiter nach Fowey (ausgesprochen Foy), der Stadt von Daphne Du Maurier, vielleicht regnet es am Wasser ja nicht! Es regnet. Nieselregen aber nur, nicht viel, also parken wir und laufen los. Kleine Gassen, nette Cottages und kleine Läden. Wunderbare Blicke über die Mündung des Fowey und die vielen Segelboote. Als es stärker anfing zu regnen, war da dann das "quirky" Pink´s Murphy Café. Ginger & lemon Tee, Espresso, ein Stück Schokoladenkuchen mit zwei Gabeln und Scrabble auf dem I Pad!
| Alles für die Bucket and Spade Brigade |
| Eis aus Cornwall |
| Rentner auf der Bank im Hafen von Mevagissey |
| Häuserzeile auf "unserer" Straße |
| Zurück aus dem Dorf |
| Gewitter im Anzug |
| Al Fresco Lunch |
| Scones mit Erdbeermarmelade und clotted cream aus Cornwall |
| Wasserfarbe im Hafen |
| Straße in Fowey |
| Bäckerei in Fowey |
| River Fowey Estuary, Blick auf Polruan |
| Schild am Pink´s Murphy Café |
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