Mittwoch, 26. November 2014

Die ist für acht und noch teurer ( siehe link)



Von meinem iPad gesendet

Die ist für acht und noch teurer ( siehe link)



Von meinem iPad gesendet

Tigerlily of Cornwall: Charter : 34.000-38.000 pro Woche

In Wirklichkeit sehen die Yachten viel größer aus als auf dem Foto

Armin geht Gasse

Für eine spezielle Freundin

Noch mehr Giebel

Die Verkäuferin kann schon fast nicht mehr über die Schinken gucken!

Delikatessenhandlung im Markt

Farbenfrohe Fische

Fischmarkt im Mercat de Oliveira

Pause vor der Behörde

Hausgiebel in Palma

Herbstlaub und Weihnachtsdeko in Palma de Mallorca

Heute ist es heiter bis wolkig und dazwischen am Morgen immer mal wieder eine Regenschauer.
Ich gehe nach dem Frühstück zur Rückengymnastik und habe nach 60 Minuten Schinderei ein gutes Gewissen. Wenigstens Tropfen dem Mann neben mir die Schweißtropfen nur so in sein Handtuch.

Danach fahren wir nach Palma, Lotte sagte, dass ihr die Stadt gut gefallen hat. In der Tat macht es viel Spaß in den Altstadtgassen herumzulaufen und die Kathedrale ist auch ganz toll. Es gibt viele schöne Plätze und vor allem schöne Häuser, vor allem im puren Jugendstil.

Wir schaffen es noch so gerade am Markt zu sein, bevor die Jalousien runtergehen. Es gibt Fische und Schalentiere in allen Farben und Formen. Ansonsten begeistert die Hunderte von gestapelten Schinken.

Wir essen Ensaimadas und trinken Kaffee im ehemaligen Grand Hotel, ein Bau, der von der spanischen Sparkasse renoviert wurde.

Es gibt ein paar ganz nette kleine Geschäfte, aber immer wieder interessant ist, wie für die Deutschen gesorgt wird mit Lidl, Müller Drogeriemarkt, C & A und sogar Udo Walz hat eine Filiale. Na dann kann Angie ja kommen!

Im Hafen dominiert dann der große Brite mit einem ganzen Kai voller Riesenyachten.

Dienstag, 25. November 2014

Einsame Finca

Triumph der Pflanze über den Stein

Ausnahmsweise einmal ein Parkplatz ( für genau ein Fahrzeug übrigens)

Vielleicht ist das authentischer?

Authentisches Mallorca

Hauptplatz in Pollenca

DARUM gibt es im Advent immer Orangen, weil die Bäume alle vollhängen!

In der Anlage des Robinson Clubs

Oben links die beiden Fenster und davor die Terrasse mit den Liegestühlen...

Frühstück im Freien, noch einmal Sonne und "Down Memory Lane"


Beim Aufwachen ist der Himmel leicht bewölkt, aber nach den vorhergesagten 60 % Regenwahrscheinlichkeit sieht es gar nicht aus. Die Terrasse des Restaurants ist frei, die anderen trauen sich wohl nicht , aber kaum dass wir sitzen, kommt die Sonne heraus! Daher geht es nach dem Frühstück statt nach irgendwo unmittelbar auf den Liegestuhl auf unserer Terrasse! Eigentlich wollten wir einen Ausflug in den Norden machen, in die Gegend von Pollenca, wo wir vor 27,5 Jahren waren. Um 12 beschließen wir, dass wir genauso gut noch eine halbe Stunde weiterlesen können, da dann das Restaurant wieder aufmacht. Daei hatte ich extra ein Omelette zum Frühstück gegessen und gedacht, dass wir auf dem Ausflug irgendwo bei einem Bäcker einfach nur eine Tüte Ensaimadas holen. Um es vorweg zu nehmen, wir haben weder den Bäcker von damals mit den köstlichen Ensaimadas gefunden, noch überhaupt einen Bäcker, der offen gewesen wäre. Also war das mit dem Mittagessen dann doch eine gute Idee, wenn auch zu schnell nach dem Omelette.....;)!

Wir machen uns dann tatsächlich auf den weg, kreuz und quer durch die Inselmitte nach Pollenca. Dabei fahren wir durch völlig untouristische Kulturlandschaft mit Mandelbäumen, Wein, Oliven, Artischocken, Orangen. Der weg führt uns durch Petra, von den arabischen Gründern genauso benannt, wie der jordanische Ort. Aus Petra stammt der Franziskanermönch Fra Juniper Serra , der berühmt wurde, weil er 1769 in Kalifornien 21 Missionsstationen gründete, die sich später zu den bekannten Großstädten entwickeln sollten. Aus der Bodega von Miquel Olivier stammt der zum besten Weißwein Spaniens gekürte Muscat.

Pollenca sieht irgendwie noch so aus wie früher, nur der Kiosk mit Zeitungen, Süßigkeiten  und  den Spielsachen ist weg, oder vielleicht auch nur winterweg. Eva lotte und Matt hatten dort damals diese kleinen grellbunten Plastikrädchen mit Liebesperlen im Stiel und Glöckchen an der Seite bekommen. Damit sausten sie über die Plaza  Major und wir saßen mit Bernd und Gertrud ( und Katrin im Kinderwagen) im Café , wahrscheinlich mit einem Glas Wein.

Den Weg zu unserer damaligen Finca finden wir aber nicht mehr. Weiter geht es durch das Tramuntana Gebirge bis Soller. Aber was total ärgerlich ist, ist das man auf den ersten 40 km nicht halten kann. Keine Miradors, kein Parkplatz mit Aussicht, komplett unbefahrbarer Fahrbahnrand. So tolle Blicke und Panoramas und Lämmchen  und Ziegen und Esel und die allerfotogensten Olivenbäume, bestimmt 800 Jahre alt und von Steinmauern umgeben, all das und nicht ein einziges Foto! Und nach den hundert Kurven ist mir sogar auch noch flau. Was für eine Verschwendung des wunderbaren Lichts am Spätnachmittag. Armin weist darauf hin, dass ich das alles doch immerhin geSEHEN hätte, aber was versteht der schon von Fotos....!!!

Montag, 24. November 2014

Bunte Haeuserfronten

Typischer Fensterladen

Bootsschuppen in Portocolom

Mit 1PS ins Wasser

Schaumbad

Pinienwald bis zum Wasser

Klippenweg

Cala Sa Nau in der Nebensaison

Sport und Cala Sa Nau und ein Pferd und Portocolom




Heute scheint schon beim Aufstehen die Sonne! Ich gehe in Sportklamotten zum Frühstück und von dort weiter in das Wellfit Center um dort mit irgendeinem aufgepusteten Ball ( Name vergessen) zu trainieren. Das ganze fängt um 10 an und dauert eine STUNDE. Nachdem die gefühlt um ist, sehe ich in der Ecke eine kleine Digitaluhr, die sagt 10.16 Uhr. Die anderen Teilnehmer ( nur drei andere, Gott sei Dank sind die Oberfitten Hi Tec Sportkleidung Firmenbelegschaften weg!) schauen munter geradeaus und können auch alle auf einem Bein balancieren. Ich setze mich schon zum Sockenanziehen auf die Bettkante, naja. Irgendwie halte ich durch ( schon, wenn die Sporttante runterzählt: fünf, vier, drei, zwei, ein) und hinterher ist der eine Mann noch verschwitzter als ich. 

Armin hat um 12 eine Teetime gebucht und ich fahre ihn hin. 400 Meter weiter will ich Ziegen unter einem Olivenbaum fotografieren und stelle fest, dass der Akku für die Kamera in der Ladestation im Zimmer liegt. Na prima, ich wurstele ein paar Bilder mit dem I Phone zusammen und fahre in Richtung Hotel. Da fällt mir ein, dass ich seit Afrika einen Ersatzakku in der Kameratasche habe und der ist noch Zweidrittel voll. Also biege ich auf Ministraßen in Richtung Cala Sa Nau ab. Der Parkplatz ist vollkommen leer. Ich gehe eine Treppe zur Bucht herunter. Sie ist vollkommen naturbelassen und leer bis auf zwei junge Spanierinnen mit Baby und Kleinkind, die in der Nähe wohnen. Keine Rede von Liegestühlen und Bar, wie schön dass Nebensaison ist! Die Bucht ist langgezogen und S-foermig. Ich lese mein Buch aus, stopfe mir Wertsachen in die Hosentasche, lasse den Kram liegen und wandere durch dichten Pinienwald am Rand der Bucht entlang. von den Klippen aus schaue ich den Wellen zu, die in den ausgehöhlten Kalkstein klatschen und diesen stets weiter erodieren. 

Zurück in der Bucht ist ein Lieferwagen mit Pferd gekommen?!
Der Fahrer zieht sich einen Neoprenanzug an und führt das Pferd die Ladefläche herunter und zum Wassersaum. Dann weiter in die Wellen. Als beide nicht mehr stehen können, hält sich der Mann auf dem Rücken des Pferdes fest und beide schwimmen so weit raus, dass man die Köpfe nur noch als dicke Punkte erkennen kann. Das Wasser ist nicht ruhig. Ich hätte ne gedacht, dass ein Pferd sowas kann! 

Inzwischen hungrig geworden , hole ih im Hotel den Akku und esse schnell noch etwas. Um drei Fähre ich nach Portocolon ( oder Portocolom?- klingt nicht so nach Darm) und schaue mir die bunten Häuser und die in die Kaimauer eingelassen Bootsschuppen an! Bis zum Leuchtturm komme ich wegen eines Zauns leider nicht und da simst auch schon Armin, der abgeholt werden kann. 


Im Mallorca Führer http://mallorcamagazin.com/ heisst es wie folgt: 

Eine der schönsten Badebuchten im Süden Mallorcas, in der Gemeinde Felanitx, zeichnet sich durch die fast unverbaute, naturbelassene Landschaft rund um den Strand und das Meer aus.
Ein Geheimtipp ist die Cala Sa Nau nicht mehr. Aber wer einige Zeit nicht mehr dort war, muss nachgrübeln, wie man dort nochmal hinkam, in diese kleine Bucht in der Gemeinde Felanitx, 13 Kilometer von Portocolom entfernt. Die Zufahrt besteht aus einer zwei Kilometer langen Zufahrtsstraße, die so schmal ist, dass man ständig Angst um Tür und Seitenspiegel haben muss, sobald Gegenverkehr in Sichtweite auftaucht. Am Ende der etwas beschwerlichen Anfahrt stehen dann noch 64 Stufen, die man heruntersteigen muss (anschließend auch wiederhinauf), um den gelobten Sand zu betreten.
All das stört die Fans dieser Bucht nicht, sie nehmen zum Teil lange Anfahrten in Kauf. Das liegt vor allem an dem coolen „Chiringuito".  Strandhüttenbetreiber Marc Adrover lässt den Strand amWochenende zu einer Partylocation mutieren, mit Deephousemusik von den DJs Gourmet da funk und A nin arrítmic. Vorteil:Hier kann sich kein Nachbar gestört fühlen. Geöffnet ist so lange wie die Leute feiern wollen.

Von meinem iPad gesendet

Sonntag, 23. November 2014

Pretty Flamingo

Sonnenuntergang in Es Trenc

Füße im Sand

Es Trenc , bemalter Bunker

Es Trenc

Saline von Mallorca

Garten der Anlage Cala Serena

Robinson Club Cala Serena, Mallorca

Der alte Mann und das Meer

Sonnenschein den ganzen Tag und bald ist Advent und sozialer Aufstieg im Hotel

Heute schien den ganzen Tag die Sonne . Daher sind wir erstmal im Hotel geblieben und haben uns nach dem Frühstück zwei Liegen mit Meerblick gesucht und gelesen und gespielt
und geguckt. Vor dem Mittagessen sind wir dann noch einmal zu unserem Zimmer gegangen und da lag ein Brief, dass wir, wenn wir wollten, ein kostenloses Upgrade in eine Suite haben könnten.

Heute sind 200 Leute abgereist und es sind wieder Zimmer verfügbar. Ich hatte gar nicht gemeckert, nur beim Check in gefragt, ob nicht ein Zimmer in einem höheren Stockwerk als ebenerdig frei wäre. Wir haben dann Bescheid gesagt, dass wir das (natürlich- lohnt sich ja noch) machen wollen und haben schnell unsere Sachen gepackt und im alten Zimmer in eine Ecke gestellt. Dann sind wir mit dem Auto los über Santanyi bis zum unverbauten Naturstrand von Es Trenc.
Der Weg führte an den Salinen vorbei, in denen das mallorquinische Fleur der Sel hergestellt wird.
Große weiße Salzberge leuchten im Sonnenlicht. In den Salinen staksen Flamingos umher.

Der Strand hat wunderbar feinen, weißen Sand. Er ist naturbelassen, voller Tang und Treibgut. Alle paar hundert Meter steht ein ehemaliger Bunker, weißgetünchten und mit Sprüchen bemalt.

Es gibt eine Strandbar, irgendwann wird die Musik aufgedreht und ein paar Leute tanzen begeistert herum. Dann setzen sie sich zwar wieder, aber man ist in animierter Stimmung.

Ansonsten wandern nur wenige Leute den Strand entlang, liegen im Sand oder baden im Meer. Nicht mehr als eine Handvoll!

Zurück im Hotel suchen wir nach unserem neuen Zimmer und sind sehr begeistert: riesig, volle Sitzecke, grosse Dusche und Wanne, begehbarer Kleiderschrank, große Terrasse mit korbliegen mit Auflagen und zusätzlicher überdachterSitzecke. auf dem Bett ein dickes Kopfkissen und im Schrank ein zweites. Im Bad mehr Handtücher und mehr Pflegeprodukte. Das ist von der Holzklasse in de First! Prima, Glück gehabt !!!! Jetzt tippe ich gerade auf dem Balkon und höre das Meer! Uns geht es gut!

Samstag, 22. November 2014

Malle-Selfie

Wahnsinnsfarben in den kleinen Buchten, hier Cala Serena

Leere Strände im November

Bild für Juliane, Lena und Tjorven

Alte, verlassene Finca

Ausschnitt Tor eines Bootsschuppens

Blick über den Fischereihafen Cala Figueira