Sonntag, 5. Februar 2023

Jugendstilstadt 62’Nord

 In der ersten Nacht an Bord merke ich an meinen Knien, dass wir weite Strecken gelaufen sind. Und dass sich mein Bett unter mir wegdreht, und dass wir auf dem Meer sind und offensichtlich Dünung und Wellen ihr Ding machen. Erst rollt das Bett und das fällt es nach unten! Ich schlafe irgendwann wieder ein und als ich wach werde, wird es langsam hell. Um 8.53 h geht die Sonne auf und um 16.44 unter. Ganz ok also! 

Nach dem Frühstück legt das Schiff in Ålesund an. Zwei Breitengrade seit gestern. Ålesund hat 67.000 Einwohner und ist bekannt als die Jugendstilstadt. Bis zum großen Brand 1904, bei dem  10.000 Menschen ihr Hab und Gut verloren, gab es hier die typischen bunten Holzhäuser. Schneller  Helfer in der Not war Kaiser Wilhelm II, ein großer Freund Norwegens, der noch am gleichen Tag 4 Schiffe mit Hilfsgütern und Baumaterialien losschickte.

“Ausgelöst durch eine umgekippte Petroleumlampe in einer Margarinefabrik brannte das Feuer über 16 Stunden lang. Rund 850 Häuser – alle nahezu komplett in Holzbauweise errichtet – wurden vollständig zerstört und über 10.000 Einwohner wurden obdachlos.

Die entladenen Schiffe dienten den durch den Brand obdachlos gewordenen Menschen vorübergehend als Notunterkunft. An der Finanzierung beteiligten sich auch die beiden großen deutschen Reedereien, die HAPAG und der Norddeutsche Lloyd. Durch den Wiederaufbau ist Ålesund berühmt für die vollständig im Jugendstilerrichtete Innenstadt.

 Nach einem Erlass durften neue Häuser nur noch aus Stein gebaut werden. Innerhalb von nur sieben Jahren war der größte Teil von Ålesund neu errichtet. Aus Dankbarkeit für die schnelle Hilfe ist eine der Hauptstraßen nach Kaiser Wilhelm benannt und wurde das Kaiser-Wilhelm-II.-Denkmal errichtet. Ein Ausflugsdampfer in der Bucht trägt heute noch seinen Namen (in deutscher Schreibweise) und ein Kirchenfenster in der Hauptkirche zeigt das preußische Wappen.” https://de.m.wikipedia.org/wiki/%C3%85lesund

Das Hurtigruten Terminal mit Kai liegt direkt im Zentrum ( norw. Sentrum) der Stadt und so erkunden wir zu Fuß die am heutigen Sonntag ziemlich tote Stadt. Den meisten Betrieb verursachen verschiedene vom Schiff kommende Kleingruppen, die einen Stadt rundgang machen. Die Fülle von Jugendstilhäusern ist tatsächlich bemerkenswert, aber nicht tagesfüllend. Die Ausflugsangebote der Hurtigruten für Ålesund sind aber viel zu teuer ( Hjørundfjorden und Alnes Leuchtturm mit Kaffeetafel) da sonntags im Winter sozusagen mit Monopolstellung. Und Gruppenausflüge sind nicht unser Ding. Leider ist sonntags die Tourist Information zu, an der Bushaltestellen stehen weder Haltestellenbezeichnungen,  noch Busnummern und erst recht keine Buspläne mit Haltestellen. Ich dachte bämllivh, dass man prima einen kleinen Ausflug zum nur 4 km entfernten Freilicht-, Geschichts-, und Bootsmuseum Sunnmøre machen könnte. 

Die Internetseite der Verkehrsbetriebe ( Einheimische gucken die Buspläne auf der App nach) kennt das von mir ( aus dem Gedächtnis vielleicht falsch buchstabiert, oder die Haltestelle heißt anders) Ziel nicht. Leute, die ich anspreche l, kennen sich auch nicht aus, bis einer glaubt ( richtig, wie ich im Nachhinein feststelle), dass die Bushaltestelle “dahinten” sein  könne, ob aber sonntags…,usw.

Ich sehe ein Taxi und frage nach der ungefähren Preis. 250 NKr etwa eine Strecke. Hrmph. Das sind 45 Euro hin und zurück. Wir gehen erstmal zurück zum Schiff zum Lunchbuffet. 

Dann ruft uns die Dame von der Information auf dem Schiff ein Taxi zum Boot. 264 NKr sagt der Taximeter, als wir in Sunnmøre ankommen. 

Das Freilichtmuseum liegt auf einem großen offenen Gelände an einem Hügel, auf den ein Wanderweg, zunächst noch vorbei an den Hütten und Häusern des Museums ,  in einen Wald und dann auf die Kuppe führt. Der Weg ist für unsere Verhältnisse teilweise sehr steil, teilweise rutschig und matschig, aber landschaftlich schön und  man bekommt immer wieder schöne Blicke in die Weite und über Meer und Inselwelt. Ich sehe hoch über mir einen Seesdler kreisen und komme mit einem Mann ins Gespräch, der mich gerade mit seinem Hund überholt. Er erzählt mir, dass die Seeadler hier fast ausgestorben waren, man nun aber sogar wieder welche in die schottischen Highland umbürgern könne, da der Bestand wieder stabil sei, seit es ein Abschussverbot gebe. Ich frage, warum die Adler begehrt gewesen seien. Als Zielscheibe vielleicht, oder wegen der Federn? Nein , die Bauern  hätten Angst um ihre Lämmer gehabt. Aber es seien doch Fischbeutegreifer?! Ja, meint er, eben keine Steinadler. Mitten in dieses Gespräch hinein , fliegen drei Adler nur ein paar Meter über unseren Köpfen hinweg. Großartig!

Nicht so großartig ist, dass es heftig zu regnen anfängt. Wir treten den Rückzug an und wandern zügig  zurück zum Museumscafé. Dort frage ich den Mitarbeiter , ob wohl noch ein Bus zurück fährt. Übrigens ist auf der Museumswebsite KEINE Rubrik “Anfahrt”, das hatte ich natürlich als Erstes gecheckt. Der Mitarbeiter hat die Bus App und kann helfen. Alles 30 Minuten gibt es sonntags einen Bus. 

Vorher haben wir noch Zeit, die Boote Ausstellung ( überdacht) zu sehen. Ein Replikat eines Wikingerschiffs aus dem Jahr 699 aD. Waghalsige Nussschalen, die als Seenotrettungsboot dienten, Fischerboote und vieles mehr. Und die Geschichte von einem Boot aus Ålesund, dass Widerstandskämpfer im 2. Weltkrieg von hier auf die Shetlands bringen sollte. Wegen eines Schadens am Boot musste die Crew umkehren und erst Reparaturen vornehmen . Ein Beteiligter war Spitzel der Gestapo und verriet die Flüchtenden. 

Vor einigen  Jahren war ich mit Christiane auf den Shetlandinseln und dort wohnten wir in einem B&B, dass ein Londoner Banker Aussteiger in der Mitte von Nirgendwo am Meer in einem großen Haus betrieb. Der Landlord erzählte, dass Widerstandskämpfer hier angelandet und untergebracht wurden. 

Ich habe mal gegoogelt, die Hauptstadt der Shetlandinseln, Lerwick, liegt tatsächlich etwas südlich von Ålesund, auf Breitengrad 60,9. 

Wir  fahren also  mit dem Bus zurück, ein me bette Strecke durch die Stadt sozusagen inklusive.  Kosten für uns Beide : Knapp 50 NKr, Euro 4.50! 👍🏼💪💪😄


Trolle in einem Schaufenster 

Jugendstilmuseum mit Besuchergruppe 

Museumsdorf Sunnmøre 

Jugendstilhaus Ålesund

Wanderweg Sunnmøre 

Leuchtfeuer Ålesund

Sunnmøre 

Waldweg Sunnmøre 

Altes Haus Sunnmøre 

Hütten in Sunnmøre 

Schiff im Hafen MS Trollfjord

Spiegelung Sunnmøre 

Wikingerschiff Sunnmøre 

Blick auf Ålesund

Speicherhäuser Ålesund

Sunnmøre 

Grasdächer Sunnmøre 

Ausblick 

Ausblick 

Segelboot 

Typisches Holzhausfenster 

Jugendstil 



Armin gestern 

So fahren wir mit dem Schiff herum 



Bank mit Aussicht 

Jugendstil 


Jugendstil 



Samstag, 4. Februar 2023

Farbenfrohes Bergen

 Ein ganzer Tag und viele Kilometer Bergen erwarten uns heute. Unser Zimmer im Hotel Admiral ( Standard oder Classic double) ist zwar viel billiger als die gleiche Kategorie des gleichen Zimmers hätten wir es  über Hurtigruten gebucht . Aber es ist so oder so nicht die Variante, die den prima Blick auf das Wasser hat. Vielmehr ist das Zimmer verbaut, das Bad fast genauso groß (immerhin) und der Blick geht auf die Wände des Innenhofes. Ist aber nur eine Nacht und das Frühstück ist gut. Wir lassen das Gepäck im Hotel und machen uns auf, Bergen zu erkunden.

Bergen hat knapp 290 t Einwohner und ist die zweitgrößte Stadt Norwegens. Sie liegt auf dem 60. Breitengrad. Zunächst gehen wir in das Hanseviertel Brygge, Unesco Weltkulturerbe und bis zum Ende des zweiten Weltkrieges Tyskbryggen genannt, deutsche Brücken (wie Anlegestellen). Wir nähern uns in konzentrischen Kreisen und sehen dabei auch alle Straßen rundum mit ihrer Mischung von einigen langweiligen Mid Century Häusern und vielen überwiegend schönen Holz- oder Jugendstilhäusern. 

Hinter dem Bryggengebiet gehen wir noch weiter den Kai entlang, wo nebeneinander die deutsche Fregatte Mecklenburg-Vorpommern und die dänische Fregatte Eisbär liegen. Armin fragt die deutschen Marinejungs, wie lange sie hier sein werden, nicht lange, nur bis Montag antworten sie. Ich muss später mal nachsehen, wohin sie weiter fahren werden. Jedenfalls sieht  so eine Fregatte ziemlich groß aus, viel größer als  von Wangerooge aus gesehen nach dem Auslaufen aus Wilhelmshafen. Auf der anderen Hafenseite liegt übrigens ein deutsches U-Boot.

Entsprechend dem Ingvill Plan machen wir uns danach auf, das Viertel rund um den kleinen See Lillelungegårdsvannet zu erkunden. Auf dem Weg dahin kommen wir in das Ausgeh- und insgesamt etwas rauhere Viertel hinter der Kreuzkirche mit vielen Graffitis und Murals um dann am Literaturhaus und -café in die mehr gentrifizierte Gegend zu kommen. Das Café ist großartig für eine Pause, nachdem wir schon ziemlich viel herumgelaufen sind. in ein paar Tagen fängt das Literaturfest an mit vielen Veranstaltungen genau hier. Deutsche Literatur wird schwerpunktmäßig auch vorgestellt. Im Veranstaltungsraum darüber ist offensichtlich gerade etwas für Kinder los. Eltern kommen und gehen und die Altersspanne ist 1-4. 

Schicke Wollmäntel mit Bindegürtel sind das must have bei  den Müttern, bei den Vätern irgendwie nur Wollbeanie-Mützen.

Wir gehen weiter durch kleine Gassen mit Holzhäusern und gelangen zum See an dessen gegenüberliegendem Ufer die 4 Kunstmuseen liefen, Kode 1,2,3,4. Wir gehen in die Rasmus Meyer Sammlung in Nr. 3, in der norwegische Kunst und Möbel vom Barock bis etwa 1940 gezeigt werden. Erstaunlich sind die vielen Verbindungen zur deutschen Kunstszene mit zwei Künstlern, die Professuren in Dresden und Düsseldorf hatten. 

Es fängt ein bisschen an zu schneien. Wir gehen im Kreis zurück zum Torget und machen eine verspätete Mittagspause mit Zimtwecken und Kaffee. Gegen kurz nach vier sind wir zurück im Hotel. Bevor wir an der Rezeption nach den Koffern fragen können, hält draußen ein dicker Bus und eine ganze Reisegruppe checkt ein. Wir spielen Spellbee und warten. Währenddessen gucken wir nach dem besten Weg zu Fuß zum Hurtigruten Terminal. Hurtigruten hatte für den Transfer knapp 40 oder 50 Euro eingepreist, das hatten wir gleich streichen lassen. Es sind nur 1,2 km; der Haken ist allerdings, dass zwischen Hotel und Terminal ein Hügel liegt. Gleich in der Nähe des Hotels geht ein begrünter Zickzackweg hoch, den wir frei nach der Straße in San Francisco Lombard Street nennen. Armin zieht die zwei Koffer und ich trage die beiden Rucksäcke. Einmal oben geht es steil eine kleine Straße herunter und dann sind wir schon fast am Terminal! 

Check in war ganz schnell, in einer Lounge muss man auf eine halbstündig wiederholte Sicherheitsunterweisung warten, aber es ist angenehm ruhig und Snacks und Drinks sind frei Haus. Dann dürfen wir aufs Schiff. Die Kabinen sind erst in einer Dreiviertelstunde bezugsbereit, wir lesen in der Nähe des Restaurants bus 18.09, gehen aber NICHT in die Kabine. In der Lounge der Abfertigung hatte mir ein Kellner verraten, dass wir direkt um 18.00 essen gehen sollten, denn danach werde es voll. Einer Durchsage nach ist um 18,00 Uhr zudem ein Willkommensvortrag mit Kapitän ( und upsales Versuchen) in deutscher Sprache. Die meisten Deutschen wären also schon mal nicht im Restaurant. Am Anreisetag gibt es ein Buffet, sonst abends ein serviertes Menu. Das Buffet ist richtig gut. 

Dann ab in die Kabine und auspacken , ship shape , Bristol Fashion. Auf kleinem Raum muss alles sinnvoll weggeräumt sein. Mit der Ordnung hätten sie uns auch auf der Fregatte mitgenommen.

Um 20.30 Uhr legt das Schiff still und leise ab ( ohne Kreuzfahrthymne) und Bergen verschwindet und zeigt dabei noch einmal seinen Lichterglanz. 

Kabine Blick zum Bullauge

Festung und Fregatte 

Arktische Königskrabben 

Wandbild in  Bergen 

Hurtigruten Ausfahrt aus dem Hafenbecken 

Haus in Bryggen 

Literaturhaus und -café 

Denkmal im Einkaufsviertel 

Hauseingang mit Wappentier 

Wandbild Bergen Affe 

Bunte Holzhäuser 

Im Museum 

Hanse Häuser in Bryggen 

Hanse Häuser in Bryggen 

Blumengeschäft 

Blick auf das Hanseviertel Bryggen 

Unsere „Lombardstraße“ erstes Drittel

Mural in Bergen 

Kunsthandel in Bryggen 

Die Mecklenburg

Fischmarkt mit Stockfisch 

Brückendurchfahrt 

U-Boot Suchbild 

Armin im Windschatten 

Ladeneingang in Bryggen

Kabine 2, Blick zur Tür 





Freitag, 3. Februar 2023

Diesmal geht es nach Norwegen

 Heike ist  mal wieder unterwegs (@heikemalwiederunterwegs bei Instagram) und diesmal fliegen wir nach Norwegen. Es wird kein Roadtrip, sondern eine Schifffahrt mit den Hurtigruten auf der Postschiffstrecke von Bergen nach Kirkenes. 

Wir fliegen mit der KLM über Amsterdam nach Bergen und freuen uns über den bei der allgemeinen Sparpolitik der Airlines nicht erwarteten guten Service. Sogar auf der 40 Minutenstrecke gibt es Wasser und einen dicken fetten leckeren Haferkeks. Auf dem Weg nach Bergen ein Brot mit Gouda (!) und Softdrinks und Kaffee/Tee. Das zweite Flugzeug ist neu und gut ausgestattet  (zb. Stecker). Nach 1 3/4 Stunde taucht die norwegische Küste aus dem Wolkenbrei auf und Hunderte Inselchen und einige Fjorde liegen in der tiefstehenden Sonne und schon sind wir da. In Bergen ist der Schnee weitgehend weggetaut, die Berge sind alle weiß gepudert. Bergen ist größer als wir gedacht haben und da wir als Erste im Flughafenbus sitzen haben wir den Panoramablick nach vorne und machen sozusagen eine Stadtrundfahrt. Das Publikum im Bus  ist international und die paar Deutschen sehen wir garantiert auf dem Schiff wieder.

Ingvill, unsere Freundin, die aus Bergen stammt, hat uns eine To Do Liste mit auf den Weg gegeben, die im Grunde alles auflistet , was Bergen an Sehenswertem hat:

„… wenn ihr mehr oder weniger nur den Samstag zum Sightseeing habt würde ich:

 

  1. Fischmarkt bzw. halle besuchen – im Winter eher in der Fischhalle https://www.visitnorway.de/listings/der-fischmarkt-in-bergen/31377/
  2. Bryggen https://de.visitbergen.com/erlebnisse/bryggen-in-bergen-p878553
  3. Fløibanen https://de.visitbergen.com/erlebnisse/floibahn-p822813
  4. Dann Rundgang im Sentrum mitte um Lille Lungardsvann https://www.tripadvisor.de/Attraction_Review-g190502-d8378832-Reviews-Lille_Lungegaardsvannet-Bergen_Hordaland_Western_Norway.html
  5. Dann gibt’s ja viele Museen und Kunstsammlungen und ein Spaziergang rund um Klosteret wen ndas Wetter schön ist ist auch nett.
  6. Diese Spaziergänge sind auch alle schön https://www.visitnorway.de/reiseziele/stadtetrip/10000-schritte/bergen/ -kann man auch gut alleine machen.
  7. Es gibt natürlich auch noch einiges ausserhalb Zentrum wie Griegs Heimat Troldhaugen und die Fantoft Stabkirche, aber ich weiß nicht ob dass doch zu lange dauert für die kurze Zeit.

Wenn ihr am Freitag wo nettes essen gehen wollt was gutes bürgerliches norwegisches essen hat dann ist Bryggeloftet gut https://www.bryggeloftet.no/ -sicherheitshalber Tisch reservieren.


Also den Tisch haben wir reserviert und das Restaurant war ein richtig guter Tipp. Das Essen ist sehr gut, reserviert wird für den ersten Stock, in dem das Dekor Blockhaus ähnlich ist. Meine Lammkeule in Rotweinsauce war super und Armins Fisch auch gut. Nicht zu vergessen den Nachtisch: Pavlova mit Molteberren in Likör mariniert und Schlagsahne. 

 Außerdem ist  es schön nach dem Innenraum Tag einmal hin und her um das Vågenhafenbecken zu gehen. Das Wasser ist ruhig, der Vollmond am Himmel und es spiegeln sich die Lichter der Hanseviertels Bryggen und der Fløibanen Strecke zum Hausberg. 

Ich freue mich auf weitere Erkundungen morgen! 


Rosa Schnee auf den Bergen bei Bergen 

Merkwürdiges Licht vor Amsterdam 

Vollmond über Hansehäusern 

Blick über das Hafenbecken nach Bryggen

Dekoladen

Landeanflug vor Bergen 

Blick vom Hotel Clarion Admiral

Restaurant Fischmarkt Torget 

Dekoladen 

Stavangerfjord

Hunderte Inseln Westküste Norwegen 

Restaurant Bryggeloftet