Notizen und Fotos von meinen Reisen, Reisethemen und -tipps, Gedanken zum Reisen. Ich liebe es zu reisen, zu schreiben und zu fotografieren und arbeite seit vielen Jahren auf die ein oder andere Weise in der Tourismusbranche.
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Dienstag, 25. November 2014
Montag, 24. November 2014
Sport und Cala Sa Nau und ein Pferd und Portocolom
Heute scheint schon beim Aufstehen die Sonne! Ich gehe in Sportklamotten zum Frühstück und von dort weiter in das Wellfit Center um dort mit irgendeinem aufgepusteten Ball ( Name vergessen) zu trainieren. Das ganze fängt um 10 an und dauert eine STUNDE. Nachdem die gefühlt um ist, sehe ich in der Ecke eine kleine Digitaluhr, die sagt 10.16 Uhr. Die anderen Teilnehmer ( nur drei andere, Gott sei Dank sind die Oberfitten Hi Tec Sportkleidung Firmenbelegschaften weg!) schauen munter geradeaus und können auch alle auf einem Bein balancieren. Ich setze mich schon zum Sockenanziehen auf die Bettkante, naja. Irgendwie halte ich durch ( schon, wenn die Sporttante runterzählt: fünf, vier, drei, zwei, ein) und hinterher ist der eine Mann noch verschwitzter als ich.
Armin hat um 12 eine Teetime gebucht und ich fahre ihn hin. 400 Meter weiter will ich Ziegen unter einem Olivenbaum fotografieren und stelle fest, dass der Akku für die Kamera in der Ladestation im Zimmer liegt. Na prima, ich wurstele ein paar Bilder mit dem I Phone zusammen und fahre in Richtung Hotel. Da fällt mir ein, dass ich seit Afrika einen Ersatzakku in der Kameratasche habe und der ist noch Zweidrittel voll. Also biege ich auf Ministraßen in Richtung Cala Sa Nau ab. Der Parkplatz ist vollkommen leer. Ich gehe eine Treppe zur Bucht herunter. Sie ist vollkommen naturbelassen und leer bis auf zwei junge Spanierinnen mit Baby und Kleinkind, die in der Nähe wohnen. Keine Rede von Liegestühlen und Bar, wie schön dass Nebensaison ist! Die Bucht ist langgezogen und S-foermig. Ich lese mein Buch aus, stopfe mir Wertsachen in die Hosentasche, lasse den Kram liegen und wandere durch dichten Pinienwald am Rand der Bucht entlang. von den Klippen aus schaue ich den Wellen zu, die in den ausgehöhlten Kalkstein klatschen und diesen stets weiter erodieren.
Zurück in der Bucht ist ein Lieferwagen mit Pferd gekommen?!
Der Fahrer zieht sich einen Neoprenanzug an und führt das Pferd die Ladefläche herunter und zum Wassersaum. Dann weiter in die Wellen. Als beide nicht mehr stehen können, hält sich der Mann auf dem Rücken des Pferdes fest und beide schwimmen so weit raus, dass man die Köpfe nur noch als dicke Punkte erkennen kann. Das Wasser ist nicht ruhig. Ich hätte ne gedacht, dass ein Pferd sowas kann!
Inzwischen hungrig geworden , hole ih im Hotel den Akku und esse schnell noch etwas. Um drei Fähre ich nach Portocolon ( oder Portocolom?- klingt nicht so nach Darm) und schaue mir die bunten Häuser und die in die Kaimauer eingelassen Bootsschuppen an! Bis zum Leuchtturm komme ich wegen eines Zauns leider nicht und da simst auch schon Armin, der abgeholt werden kann.
Im Mallorca Führer http://mallorcamagazin.com/ heisst es wie folgt:
Eine der schönsten Badebuchten im Süden Mallorcas, in der Gemeinde Felanitx, zeichnet sich durch die fast unverbaute, naturbelassene Landschaft rund um den Strand und das Meer aus.
Ein Geheimtipp ist die Cala Sa Nau nicht mehr. Aber wer einige Zeit nicht mehr dort war, muss nachgrübeln, wie man dort nochmal hinkam, in diese kleine Bucht in der Gemeinde Felanitx, 13 Kilometer von Portocolom entfernt. Die Zufahrt besteht aus einer zwei Kilometer langen Zufahrtsstraße, die so schmal ist, dass man ständig Angst um Tür und Seitenspiegel haben muss, sobald Gegenverkehr in Sichtweite auftaucht. Am Ende der etwas beschwerlichen Anfahrt stehen dann noch 64 Stufen, die man heruntersteigen muss (anschließend auch wiederhinauf), um den gelobten Sand zu betreten.
All das stört die Fans dieser Bucht nicht, sie nehmen zum Teil lange Anfahrten in Kauf. Das liegt vor allem an dem coolen „Chiringuito". Strandhüttenbetreiber Marc Adrover lässt den Strand amWochenende zu einer Partylocation mutieren, mit Deephousemusik von den DJs Gourmet da funk und A nin arrítmic. Vorteil:Hier kann sich kein Nachbar gestört fühlen. Geöffnet ist so lange wie die Leute feiern wollen.
Von meinem iPad gesendet
Samstag, 22. November 2014
Bis Cala Figueira und zurück
Im Restaurant des Robinson Clubs gibt es große und kleine Tische, auf der Terrasse für maximal vier Personen.mdas Frühstücksbüffet ist gut und wir freuen uns noch den letzten Tisch draußen zu bekommen. Es dauert Nicht lange, da setzt sich ein Paar (?) dazu. schnell stellt sich heraus, dass sie sich zumindest nicht lange auf einer eher persönlichen Basis kennen. Jedenfalls war sie schon eine Stunde im fitnessstudio und er häuft sich einen Berg Müsli auf und toppt das mit einem Berg Bananenscheiben. Sehr sportlich, wenn auch offenbar verkatert. Es setzen sich dann nacheinander noch zwei Leute dazu, Armins Stuhl muss ich zweimal mit meinem Leben verteidigen!
Dann fahren wir nachdem die Golfeinrichtungen inspiziertbwerden mussten, nach Cala Figueira, sind die einzigen Gäste in einer Cafebar und haben mühelos am Hafen einen Parkplatz gefunden. Nebensaison! Ich bestelle auf Spanisch und beeindrucke Armin.
Danach sind wir die fjordähnliche Hafenbucht entlangspaziert, sehr nett und gar nicht zugebaut. Ein Fischerboot reiht sich an das Nächste.
Von dort geht es weiter zu Julianes Tipp in den Naturpark Mondrago. Armin gab gerade an, er fühle sich nach der Driving Range gut ausgepowert und ich habe angemerkt, wir seien ja wenigstens schon gewandert, da meinte Armin, dass sei ein kleiner Spaziergang gewesen. na gut, aber immerhin!
Pinien säumen die Buchten, am Boden Herbstzeitlose. Ansonsten sieht es mehr nach Frühling aus: Sattgrüner Klee ( vermutlich aufgrund der ersten Regenfälle nach dem Sommer im Oktober) , Wiesenschaumkraut und Butterblumen färben die Wiesen bunt und um die Schafe herum winzige Lämmer!
Zurücknimmst Club war das zunächst nichts mit dem gemütlichen Lesen am Ufer. Etwa 20 Meter entfernt ankert eine größere Motoryacht und der bescheuerte Skipper spielt lautstark Musikdurcheinander, manchmal nur 20 Takte von jedem Lied. Dafür jede Menge Schrott , es wechselt zwischen wummernden Bässen und nackten Friseusen. Jemineh'. Die Krönung war das Lied " meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad". Ich fliehe und Kehre erst zurück als erübrigt eineStunde später abgelegt hat.
So, Armin guckt Bundesliga und ich gehe mal Duschen.
Mal sehen, was uns beim heutigen Galaabend erwartet. Ich werde berichten!
Dann fahren wir nachdem die Golfeinrichtungen inspiziertbwerden mussten, nach Cala Figueira, sind die einzigen Gäste in einer Cafebar und haben mühelos am Hafen einen Parkplatz gefunden. Nebensaison! Ich bestelle auf Spanisch und beeindrucke Armin.
Danach sind wir die fjordähnliche Hafenbucht entlangspaziert, sehr nett und gar nicht zugebaut. Ein Fischerboot reiht sich an das Nächste.
Von dort geht es weiter zu Julianes Tipp in den Naturpark Mondrago. Armin gab gerade an, er fühle sich nach der Driving Range gut ausgepowert und ich habe angemerkt, wir seien ja wenigstens schon gewandert, da meinte Armin, dass sei ein kleiner Spaziergang gewesen. na gut, aber immerhin!
Pinien säumen die Buchten, am Boden Herbstzeitlose. Ansonsten sieht es mehr nach Frühling aus: Sattgrüner Klee ( vermutlich aufgrund der ersten Regenfälle nach dem Sommer im Oktober) , Wiesenschaumkraut und Butterblumen färben die Wiesen bunt und um die Schafe herum winzige Lämmer!
Zurücknimmst Club war das zunächst nichts mit dem gemütlichen Lesen am Ufer. Etwa 20 Meter entfernt ankert eine größere Motoryacht und der bescheuerte Skipper spielt lautstark Musikdurcheinander, manchmal nur 20 Takte von jedem Lied. Dafür jede Menge Schrott , es wechselt zwischen wummernden Bässen und nackten Friseusen. Jemineh'. Die Krönung war das Lied " meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad". Ich fliehe und Kehre erst zurück als erübrigt eineStunde später abgelegt hat.
So, Armin guckt Bundesliga und ich gehe mal Duschen.
Mal sehen, was uns beim heutigen Galaabend erwartet. Ich werde berichten!
Freitag, 21. November 2014
Jetzt mal Mallorca
Nach 28 das erste mal wieder auf Mallorca. Da ich nächste Woche nicht unterrichten muss, kam die Idee für einen spontanen Kurztrip an das Mittelmeer und da war der beste Wetterbericht für Malle!
Vom Flughafen in Palma, der seit dem letzten Besuch zehn ( oder zwanzig) mal größer ist ging es zur Siesta -+ Nebensaisonzeit über ausgesprochen ruhige Straßen zur Cala Serena! Rechts und links der Straße Plantagen mit Mandeln, Oliven und nicht Enttarntem. Dazwischen Schafe, teils mit winzigen Lämmern und Schweine mit Ferkeln, die nur 20 cm groß sind. Es gibt kein besseres Zeichen dafür, dass der Winter hier mild ist.
Robinson Club: zuletzt vor 29 Jahren auf Kreta mal Uschi , Günter , Jochen da besucht .
In Kurzform erster Eindruck: gepflegte Anlage mit schöner Architektur. Gute Lage am Wasser, gutes Essen. @ lotte: kleidungsmässig gerne mal George, Gina und Lucy Taschen. Viele thirtysomethings.
Wir haben an der Bar zwei alkoholfreie Weizen geholt und zwei Wolldecken und bis es dunkel war auf der Klippe auf Liegestühlen gelegen. Dabei haben wir einem anderen Fast zugesehen der lange im Meer geschwommen ist. Nach dem Abendessen haben wir noch einen kurzen Spaziergang zum Strand gemacht. In der kleinen, aber tief eingeschnittene Bucht waren wir für einzigen. Schnell gewöhnt sich das Auge an die Dunkelheit und man sieht jeden Wellenkamm,
Jetzt liege ich auf dem Bett und höre von der Bar in der Ferne die Bässe wummern. Wo sind nochmal die Ohrenstöpsel? Und: Wie schön dass ich nicht mehr 25 bin und dahin muss ;)!
Vom Flughafen in Palma, der seit dem letzten Besuch zehn ( oder zwanzig) mal größer ist ging es zur Siesta -+ Nebensaisonzeit über ausgesprochen ruhige Straßen zur Cala Serena! Rechts und links der Straße Plantagen mit Mandeln, Oliven und nicht Enttarntem. Dazwischen Schafe, teils mit winzigen Lämmern und Schweine mit Ferkeln, die nur 20 cm groß sind. Es gibt kein besseres Zeichen dafür, dass der Winter hier mild ist.
Robinson Club: zuletzt vor 29 Jahren auf Kreta mal Uschi , Günter , Jochen da besucht .
In Kurzform erster Eindruck: gepflegte Anlage mit schöner Architektur. Gute Lage am Wasser, gutes Essen. @ lotte: kleidungsmässig gerne mal George, Gina und Lucy Taschen. Viele thirtysomethings.
Wir haben an der Bar zwei alkoholfreie Weizen geholt und zwei Wolldecken und bis es dunkel war auf der Klippe auf Liegestühlen gelegen. Dabei haben wir einem anderen Fast zugesehen der lange im Meer geschwommen ist. Nach dem Abendessen haben wir noch einen kurzen Spaziergang zum Strand gemacht. In der kleinen, aber tief eingeschnittene Bucht waren wir für einzigen. Schnell gewöhnt sich das Auge an die Dunkelheit und man sieht jeden Wellenkamm,
Jetzt liege ich auf dem Bett und höre von der Bar in der Ferne die Bässe wummern. Wo sind nochmal die Ohrenstöpsel? Und: Wie schön dass ich nicht mehr 25 bin und dahin muss ;)!
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