Posts mit dem Label Husavik werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Husavik werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 16. Juli 2017

Von Blumen und Heringen


Gestern Abend habe ich meine kleine Kamera auf ein Stativ gesetzt und im Zeitraffer Modus durch das Fenster alle 15 Sekunden zwischen 23 Uhr und 4 Uhr ein Foto machen lassen. Das vom Sonnenaufgang füge ich dem Blog an! Heute verlassen wir Husavik und fahren weiter in westliche Richtung. Da wir uns Zeit lassen und viel herumlaufen und / oder anhalten, ist es inzwischen spät geworden. Daher heute mal ein Kurztext in Bullet Points:

Erste Station Godafoss ( Wasserfall). Auf dem Weg dorthin wird unser schotterpistendreckiges Auto von einem Platzregen abgespült. Leider fängt der Platzregen am Wasserfall erneut an. Der Fluss ist gletscherwasserblau. Ich werde nass.

Zweite Station Akureyri, die zweitgrößte Stadt Islands mit 18.000 Einwohner. Ich habe gelesen, dass Island das einzige Land Europas ohne Mc Donalds ist. Logistik Transport lohnt offenbar nicht....! In Akureyri spazieren wir nach einer Runde durch den Ort durch den botanischen Garten. Carrot Cake im Café.

Dritte Station: Siglufjördur. Auf dem Weg dahin durch zwei " Einbreid " Tunnel gefahren mit Ausweichplätzen. Einer ist 7 Km lang!! Netter Ort mit herausragendem Museum zur Goldgräbergeschichte des Ortes, wobei hier Hering gemeint ist. Ganz tolles Museum mit einer unglaublichen Fülle von Exponaten inklusive ganzer Schiffe und dem Heringsmädchenhaus. Mit lautem Krachen poltert etwas ziemlich lange. Ich denke Armin ist was passiert, aber inzwischen war ein weiteres Paar in den Teil des Museums gekommen und die Frau, eine Deutsche in meinem Alter, ist die ganze Treppe von den Heringsmädchenstuben heruntergefallen. Glücklicherweise ist nichts Schlimmes passiert.

Vierte Station: North West Hotel. Tankstelle mit Zimmern , tatsächlich sehr nett, mehr morgen.

Wahnsinnsregenbögen den ganzen Tag!

Leuchtturm von Husavik
Mikrowellencamping
Aus der Bilderserie Mitternachtssonne: Aufgang
Godafoss im Regen
Fotofrafieren am Godafoss

Akureyri, botanischer Garten nach dem Regen
Blick auf die andere Fjordseite nach Akureyri mit Kreuzfahrtschiff
Der Einbreid Tunnel
In Siglufjördur, alte Kaireste
Siglufjördur, alter Heringskai
2 Statuen in Siglufjördur
Siglufjördur Heringsmuseum
Siglufjördur Heringsmuseum
Siglufjördur Heringsmuseum
Siglufjördur Heringsmuseum
Siglufjördur Heringsmuseum
Weiterfahrt entlang des Fjords
Abends vor dem Hotel

Samstag, 15. Juli 2017

Hissen, zischen, kochen, blubbern: rund um den Lake Myvatn

47 Km sind es von unserem Laxahus in Laxamyra am Laxafluss ( jetzt ahnt jeder, dass dies der lachsreicheste Fluss in Island ist) zum Lake Myvatn, dem Mückensee.

Zunächst führt uns der Weg durch Weideland mit den typischen bunten Folien-Heuballen, die mit den unterschiedlichen Farben schon ein Inselwahrzeichen geworden sind.
Dann kommt wieder Tundra, erst noch grün und krautig, später nur kleinsteinig schwarzbraun. Dann nach einer Weile die ersten Lupinen, die sich bald schon bis zum Horizont als lilafarbene Decke ausdehnen. Die Gegend ist immer deutlicher von Vulkanen geprägt. Bald schon liegen bizarre, scharfkantige Lavabrocken überall herum. Die Schotterstraße liegt etwas dammartig erhöht als langes und gerades Band in der Landschaft. Hier muss man nicht auf alte Landrechte und Äcker und Weiden Rücksicht nehmen ( und auch nicht auf Dörfer). Die Straße geht schnurgerade, dabei aber auf und ab wegen der hügeligen Landschaft.
Am Abzweig auf die Ringstraße oberhalb des Sees halten wir an. Die gegenüberliegenden Berge spiegeln sich im See.

Wir fahren mit Westen beginnend um den See herum und halten das erste Mal in Kálfastrand bei Höfdi. Hier hat die Erosion Lavasäulen stehen lassen, im See sind viele Inseln, das Wasser ist glasklar.
Dann geht es weiter nach Dimmuborgir , der düsteren Burg ( Heimat isländischer Weihnachtswichtel). Dimmuborgir ist ein riesiges, schroffes Lavafeld mit Burgturm ähnlichen Erhebungen. Tourismus zentral mit Bussen, Wohnmobilen und Autos. Kaffi Borgir bietet -klar- Kaffee und Snacks. Toilettenbenutzung kostet umgerechnet knapp 2 Euro ( ich erinnere an das Gehen von Büschen) , wer was bestellt bekommt ein Freiticket. Wir trinken Kaffee.
Dann gehe ich in das, von oben gar nicht so beeindruckend aussehende, Gebiet hinunter.
Ich gehe nicht wie alle den Kirchenweg ( "Burg", die wie Kirche aussieht nehme ich an), sondern in die entgegengesetzte Richtung und biege auf einen Pfad mit Warnschild " difficult" ab. Zurück kann ich schließlich jederzeit. Der Pfad ist gar nicht schlimm, dafür bin ich alleine mit den Türmen, den Blumen und den Vögeln.
Als Nächstes kommen wir zum Bjarnaflag, einem geothermischen Feld, in dem Bauern einst versucht haben, Kartoffeln anzupflanzen, die im Boden dann allerdings verkochten. Der dort gelegene kleine See ist von Silikaten türkisblau gefärbt. An seinem Rand zischt Wasser in einer Fontäne ( lautes Brüllen trifft es eigentlich besser als Zischen) unter hohem Druck aus dem Boden, der Dampf ist noch 100 Grad C heiß. Überall sieht man Gerätschaften und Rohre, die zeigen, dass die Kraft zur Stromerzeugung oder Erwärmung genutzt wird.
Nur ein paar Km weiter ist Hverir, ein Feld mit jeder Menge Fumarolen. Es zischt und blubbert und dröhnt. Dies Farben sind ocker, gelb, grau,rotbraun und weiß. Hinter dem geothermischen Feld liegt der Berg Námafjall, der aus einem Spaltenvulkan heraus gebildet wurde. Überall im Berg sieht man Dampf. Kein Wunder, denn unter dem Berg stoßen die Kontinentalkanten aufeinander.
Froh wieder frei atmen zu können, fahren wir zum Abschluss der Myvatn Rundfahrt noch zum Krafla  Vulkangebiet mit dem großen Kraftwerk, dass 1973 erbaut, aufgrund eines Vulkanausbruchs seinerzeit erst einmal direkt wieder kaputt war. Etwas bergauf liegt der brandgefährliche Vulkan Leirhnjúkur , ebenfalls mit einem Fumarolengebiet. Armin war zu faul auszusteigen, aber wenigstens war er dazu zu bewegen noch bis zum Vulkankegel Viti mit seinem smaragdfarbenen Wasser zu fahren. Korrektur: Er war nicht zu faul auszusteigen, sondern zu faul, nach dem Aussteigen den Wanderweg zu nehmen.....! Am Weg ist ein kleiner Parkplatz mit einer Dusche mit warmem Wasser direkt aus dem Boden.

Zum Abschluss des Blogs verrate ich noch die -ohne-Kochplatte-Kreation des Tages: Grüner Salat mit Olivenöl und Zitrone ( der Supermarkt heute hatte auch kleine Olivenölflaschen), Basilikumcroutons ( aus der Tüte) und Röstzwiebeln. Dazu für jeden eine Dose Baked Beans, die Bohnen natürlich in der Mikrowelle erhitzt. Schmeckte tatsächlich gut.

Eine der vielen bunten Heuballenweisen am Wegesrand
Schotterpiste mit Lupinen bis zum Horizont an beiden Seiten 
Straße zum Lake Myvatn
Lake Myvatn
Lavatürme am Kalfastrand
Beliebte Destination für Birdwatcher
Ich auch: Birdwatcher
Dimmuborgi
Islandmoos in Dimmuborgi
Spitze Lavafelsen in Dimmuborgi
Vorsicht ist geboten am heißen Bjarnaflag
Vorsicht ist geboten am heißen Bjarnaflag
Kochender Schlamm in Verirr
Hverir Fumarolen
Schwefelablagerungen in Hverir
Brüllende Fumarole in Hverir
Hverir
Hverir
Schlammspritzer 
Warme Dusche am Parkplatz
Kratersee Viti
Kratersee Viti im Krafla Gebiet
Brandgefährliches Krafla Vulkangebiet

Donnerstag, 13. Juli 2017

Menschen am Abgrund: Dettifoss und dann weiter nach Husavik, der Walhauptstadt

Gestern Abend haben wir in der Gemeinschaftsküche gekocht und dann dort am Tisch noch Scrabble gespielt. Ich habe einfach Tomaten aus der Dose, Kartoffelstücke, Paprikaschoten und Zucchini in einen Topf geworfen. Ein italienisches Paar hat Salat mit Sardinen und Tomaten gemacht und danach Tütensuppe. Ein anderes Paar ( auch Italiener) Spinatsalat und danach Nudeln mit Linsen. Ein weiteres Paar ( auch Italiener, auch zwei Männer wie die anderen mit den Nudeln, aber sie kannten sich offensichtlich nicht) kocht tatsächlich auch Nudeln mit Linsen und ein junges deutsches Paar Miracoli. Immer wieder kommen neue Ankömmlinge. Nett ist es hier. Eine verpeilte Chinesin mit ihrer Tochter , die in 9 Tagen die Ring Road fahren; und ein älteres deutsches Paar, die die Hostelatmosphäre, offenbar befremdlich finden und erst recht, dass sie am Eingang die Schuhe ausziehen müssen. Menschen im Ho(s)tel eben!

Wir müssen die gestern gefahrene Schotterstraße bis Egilstadir wieder zurückfahren, wo wir dann auf die Ringroad 1 in Richtung Akureyri einbiegen. Noch führt die Straße zwischen Bergen durch ein weites Tal voller Blaubeersträucher und an unzähligen kleinen Wasserfällen vorbei. Dann wird es immer unwirtlicher. Zuerst Tundra, dann zunehmend kleinsteinige Wüste , schließlich typisches Eiszeitgeröll ( Barnie Geröllheimer kommt mir in den Sinn). Dominierende Farben sind Grau, schwarz und braun. Nicht weit von hier hat Neil Armstrong seinerzeit dann auch für die Mondlandung trainiert. Das ist nicht nur eine eher trostlose Mondlandschaft, sondern auch bar jeder Möglichkeit zu halten und mal hinter einem nicht vorhandenen Busch zu verschwinden. Aber es gibt ab und zu Parkplätze und dort stehen dann wie zwei gute alte Freunde zwei Dixieklos. In der Wildnis und Ödnis gibt es auch kein Starbucks. Da ist doch gut, dass wir Wasser haben und Holger, auch unser bester Freund geworden.( s. Bild)

Irgendwann ( vielleicht 100 Km hinter Egilstadir) geht es rechts ab auf die Straße 864 in Richtung Asbyrgi. Die Stein- und Geröllsituation ändert sich damit aber nicht. Nach 27 Km auf einer Schotterpiste kommen wir zum Abzweig zum Dettifoss ( zur Erinnerung: Foss = Wasserfall).
Vom Parkplatz aus muss man noch ein ganzes Stück bergab.
Zum Dettifoss laufen, gut dass ich meine Wanderschuhe anhabe, der Weg ist steinig und man muss Tritte zwischen den Klötzen finden.

Der Wasserfall ist der leistungsstärkste Europas ( knapp vor dem Rheinfall), er ist 100 m breit und 44 m hoch. Er stürzt sich mit 1.500 m pro Sekunde in den Canyon Jökulsárgljúfur des Flusses Jökulsá. Da an beiden Seiten der Schlucht Pisten entlangführen ( 864 und 862) ist er gut zu erreichen, von der 864 kann man besser an den Rand und von der 862 ist die Aufsicht mE besser. Für ein gutes Foto setze ich mich ja bekanntlich auch ein, aber hier setzen die Fotofreaks ihre Freundin oder Frau an den Abgrund!

Man könnte noch 1,4 Km weiterwandern bis zum Selfoss, wir fahren aber weiter Richtung Asbergi, wo schon nach kurzer Strecke der Abzweig zum nächste Wasserfall, dem Hafragilsfoss mit 27 m Fallhöhe, umgeben von rotem Gestein und einer Anschwemmung schwarzen Sandes.

Es ist schon ein beeindruckender Canyon mit einer beeindruckenden Menge grauen Gesteins!

Dann fahren wir weiter und kommen erst wieder durch Tundra, dann Heidelbeerengrün ( nenne ich mal so Pars pro toto) und dann wieder zu grasbedeckten Landzungen ins Meer. Husavik ist ein Fischerort. In der Bucht kommt es im Sommer zu großen Mengen Plankton, die wiederum die Wale anlocken. Mehr dazu und zu unserer neuen Unterkunft für die nächsten drei Nächte Morgen.

Den Fotoreigen beginne ich mal mit einem Foto von gestern Abend um 22.30 und einem anderen von heute morgen um 2 Uhr, das WC hatte eine Panoramascheiben und ich klugerweise mein I Phone zum Fotografieren eingesteckt. Das I Phone bringt aus Gründen des Belichtungsmessers die Farben sogar noch dunkler als sie es tatsächlich waren.

Spätabends in Borgafjördur
Sonnenaufgang in Bordarfjördur
Schuhe in der Diele des Blabjorg Guesthouses.
Nach dem Pass, Fahrt von Borgafjördur nach Egilstadir
Singschwäne
It is called Dirt Road for a reason
Guter Begleiter in baum- und buschloser Tundra: Dixie Klos
Gute Begleiter in laden- und Caféloser Tundra
Mondlandschaft zwischen Egilstadir und Myvatn
Hier hat Neil Armstrong für die Mondlandung trainiert
Der Canyon des Jökulsá
Dettifoss
Dettifoss
Dettifoss
Ganz nah dran am Dettifoss
Fotograf auf einer Klippe
Jökulsárgljúfur
Jökulsárgljúfur
Hafragilsfoss am Jökulsà
Der Canyon des Jökulsà
Einsames Haus am Wasser vor Husavik
Laxhus in Laxamyri bei Husavik
Gestern Abend haben wir in der Gemeinschaftsküche gekocht und dann dort am Tisch noch Scrabble gespielt. Ich habe einfach Tomaten aus der Dose, Kartoffelstücke, Paprikaschoten und Zucchini in einen Topf geworfen. Ein italienisches Paar hat Salat mit Sardinen und Tomaten gemacht und danach Tütensuppe. Ein anderes Paar ( auch Italiener) Spinatsalat und danach Nudeln mit Linsen. Ein weiteres Paar ( auch Italiener, auch zwei Männer wie die anderen mit den Nudeln, aber sie kannten sich offensichtlich nicht) kocht tatsächlich auch Nudeln mit Linsen und ein junges deutsches Paar Miracoli. Immer wieder kommen neue Ankömmlinge. Nett ist es hier. Eine verpeilte Chinesin mit ihrer Tochter , die in 9 Tagen die Ring Road fahren; und ein älteres deutsches Paar, die die Hostelatmosphäre, offenbar befremdlich finden und erst recht, dass sie am Eingang die Schuhe ausziehen müssen. Menschen im Ho(s)tel eben!

Wir müssen die gestern gefahrene Schotterstraße bis Egilstadir wieder zurückfahren, wo wir dann auf die Ringroad 1 in Richtung Akureyri einbiegen. Noch führt die Straße zwischen Bergen durch ein weites Tal voller Blaubeersträucher und an unzähligen kleinen Wasserfällen vorbei. Dann wird es immer unwirtlicher. Zuerst Tundra, dann zunehmend kleinsteinige Wüste , schließlich typisches Eiszeitgeröll ( Barnie Geröllheimer kommt mir in den Sinn). Dominierende Farben sind Grau, schwarz und braun. Nicht weit von hier hat Neil Armstrong seinerzeit dann auch für die Mondlandung trainiert. Das ist nicht nur eine eher trostlose Mondlandschaft, sondern auch bar jeder Möglichkeit zu halten und mal hinter einem nicht vorhandenen Busch zu verschwinden. Aber es gibt ab und zu Parkplätze und dort stehen dann wie zwei gute alte Freunde zwei Dixieklos. In der Wildnis und Ödnis gibt es auch kein Starbucks. Da ist doch gut, dass wir Wasser haben und Holger, auch unser bester Freund geworden.( s. Bild)

Irgendwann ( vielleicht 100 Km hinter Egilstadir) geht es rechts ab auf die Straße 864 in Richtung Asbyrgi. Die Stein- und Geröllsituation ändert sich damit aber nicht. Nach 27 Km auf einer Schotterpiste kommen wir zum Abzweig zum Dettifoss ( zur Erinnerung: Foss = Wasserfall).
Vom Parkplatz aus muss man noch ein ganzes Stück bergab.
Zum Dettifoss laufen, gut dass ich meine Wanderschuhe anhabe, der Weg ist steinig und man muss Tritte zwischen den Klötzen finden.

Der Wasserfall ist der leistungsstärkste Europas ( knapp vor dem Rheinfall), er ist 100 m breit und 44 m hoch. Er stürzt sich mit 1.500 m pro Sekunde in den Canyon Jökulsárgljúfur des Flusses Jökulsá. Da an beiden Seiten der Schlucht Pisten entlangführen ( 864 und 862) ist er gut zu erreichen, von der 864 kann man besser an den Rand und von der 862 ist die Aufsicht mE besser. Für ein gutes Foto setze ich mich ja bekanntlich auch ein, aber hier setzen die Fotofreaks ihre Freundin oder Frau an den Abgrund!

An könnte noch 1,4 Km weiterwandern bis zum Selfoss, wir fahren aber weiter Richtung Asbergi, wo schon nach kurzer Strecke der Abzweig zum nächste Wasserfall, dem Hafragilsfoss mit 27 m Fallhöhe, umgeben von rotem Gestein und einer Anschwemmung schwarzen Sandes.

Es ist schon ein beeindruckender Canyon mit einer beeindruckenden Menge grauen Gesteins!

Dann fahren wir weiter und kommen erst wieder durch Tundra, dann Heidelbeerengrün ( nenne ich mal so Pars pro toto) und dann wieder zu grasbedeckten Landzungen ins Meer. Husavik ist ein Fischerort. In der Bucht kommt es im Sommer zu großen Mengen Plankton, die wiederum die Wale anlocken. Mehr dazu und zu unserer neuen Unterkunft für die nächsten drei Nächte Morgen.

Den Fotoreigen beginne ich mal mit einem Foto von gestern Abend um 22.30 und einem anderen von heute morgen um 2 Uhr, das WC hatte eine Panoramascheiben und ich klugerweise mein I Phone zum Fotografieren eingesteckt. Das I Phone bringt aus Gründen des Belichtungsmessers die Farben sogar noch dunkler als sie es tatsächlich waren.