Notizen und Fotos von meinen Reisen, Reisethemen und -tipps, Gedanken zum Reisen. Ich liebe es zu reisen, zu schreiben und zu fotografieren und arbeite seit vielen Jahren auf die ein oder andere Weise in der Tourismusbranche.
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Samstag, 9. August 2014
Freitag, 8. August 2014
Kaum WLAN aber eine Wanne im Grünen!
Heute gibt es nur ein kurzes Update vom Handy. Nach dem Frühstück ( Open ciabatta mit Bacons, mushrooms, eggs. Mozzarella ) gab es um elf eine Massage mit wasserrauschen von Fluss, dann Badewanne und Dusche mit wasserrauschen vom Fluss! Danach haben wir mit dem Auto eine kleine Rundfahrt Richtung Sabie durch das Farmland gemacht, bis es In die Eukalxptus- und Kiefernwälder überging. Riesige Bananenplantagen, makadamia, Avocado lychee. Orangen. Dazwischen Achtung Hippo Verkehrsschilder , kleine Resorts, eine Kaffeeplantage und Rösterei. In einem Delicafe Milktart gegessen typisch hier, lekker ( afrikaans) und etwa wie eine Eierschecke. Jetzt sitzen wir im Restaurant Morgen fahren wir in den Krüger Park. Da weitere Gäste angekommen sind, ist unser Zelt nicht mehr so einsam....!
So, jetzt hat Armin gesagt, müssten wir zum Tisch gehen!! Ja, Bwana :)
So, jetzt hat Armin gesagt, müssten wir zum Tisch gehen!! Ja, Bwana :)
Donnerstag, 7. August 2014
Rhinotag und der Löwe, Abschied von Kirkmans
Gestern abend sind wir beim Gamedrive erst einmal wieder zum
Leoparden im Baum gefahren. Inzwischen hängt der tote Bushbuck nur noch mit
einer Schulter am Ast, der Leopard wird es vermutlich noch in der Nacht an
Hyänen verlieren. Er liegt wieder auf dem Stamm von vorgestern und wir haben
Glück, im Abendlicht steht es auf, guckt uns an und klettert auf einen anderen
Ast.
Während wir dann weiterfahren , sehen wir schon wieder
Rhinos, gestern war wirklich Rhino Day und es wird auch nicht das letzte Mal an
diesem Tag bleiben. Der Sundowner soll am Flussufer mit Sekt eingenommen
werden, endlich mal einen Sonnenuntergang am Fluss sehen! Sonst sind wir immer
erst nach dem Sonnenuntergang zum Stopp gekommen, da so viel zu sehen war. Natürlich
klappt es wieder nicht;)! Per Funk hören wir das Zauberwort Ningala (oder so
ähnlich geschrieben): Löwen! Drei Löwinnen liegen unweit einer Beobachtungs-Hide
an einem Wasserloch im benachbarten Bereich der Lodge Lion Sands. Um den Verkehr
gering zu halten (auch für die Exklusivsightings der eigenen Gäste) fährt man nicht
über die Grenzen der Lodgebereiche. Da es nirgendwo, auch nicht zum Krügerpark
Zäune gibt, halten sich die Tiere natürlich glücklicherweise nicht an die Bereiche.
Lion Sands Gäste durften deshalb bei uns Leopard im Baum gucken und wir dürfen
in Sabi Sands Löwen gucken. Der Boden ist hier weniger sandig, die Vegetation
ist etwas dichter und daher leben hier im Dickicht Black Rhinos, die extrem vom
Aussterben betroffen sind.
Die Regel ist aber, dass immer nur gleichzeitig zwei Autos
der Nachbarlodge kommen dürfen und die müssen auch einzeln vorfahren. Der
andere Wagen ist auf Standby, neue dürfen erst kommen, wenn sichergestellt ist,
dass maximal zwei fremde Fahrzeuge da sind. Während der Wartezeit fahren wir
durch Sabi sands und unser Tracker Elvis erklärt uns Bäume und erzählt
Geschichten dazu. Er zeigt uns wilde Baumwolle und Vogelnester und den Zahnputzbaum.
Dann sind auch wir dran mit dem Löwengucken. Es sind drei Löwinnen, die aber
noch ziemlich verpennt herumliegen! Trotzdem, Löwen sind immer etwas Besonderes
im Bushveld.
Auf dem Rückweg fotografiere ich Giraffen gegen den
dunkelroten Himmel. Dann entdecken wir tatsächlich noch ein Black Rhino. Rhino
Day vom feinsten! Im Stockdunkelen wird dann der längst überfällige Sundowner
getrunken, mit Blick auf das Kreuz des Südens!
Abendessen gibt es wieder in der Boma und wie letztes Mal
schon, kommen vor dem Dessert alle Angestellten und singen und tanzen. Heute
holen sie die heftig protestierenden Guides dazu und das ist ziemlich lustig,
die Sänger haben sehr viel Spaß
Heute morgen gab es einen letzten Gamedrive in Sabie Sands. Wir
beschließen zum Flussufer zu fahren , dort könnten Giraffen sein. Schon nach
einem halben Kilometer treffen wir auf eine Handvoll Elefanten, darunter eine
Mutter mit Baby. Wir parken auf dem Track und die Elefanten rupfen ungerührt
Zweige und Blätter vom Baum. 1.500 Muskel hat der Rüssel, der so ein
vielseitigen Werkzeug all-in-one ist. Plötzlich und unvermittelt, ohne erkennbaren Grund, dreht sich die Elefantenkuh um und kommt mit
weitaufgefalteten Ohren und hochgestelltem Rüssel drohend auf uns zu. Wir
vergrößern rückwärtsfahren den Abstand und drehen und geben der kleinen Herde
Platz. Das war eine eindrucksvolle Demonstration.
Wir sehen noch Büffel, weitere Antilopen, eindrucksvolle
Kudus und u.a. einen der seltenen Southern Ground Hornbills, von denen es nur
noch 2.000 gibt!
Während wir auf dem Weg zum Flussufer sind, kommt per Funk
die Meldung, dass der Löwe Spuren im Sand Richtung Flussufer hinterlassen hat. Da
wir fast sowieso am Ufer sind, haben wir das Glück den Löwen als erste zu
entdecken. Das ist gar nicht so einfach im mannshohen Riedgras. Er kommt auf
uns zu, geht an uns ein paar Meter entfernt vorbei und geht vor uns her , um
sich dann ein Stück später hinzusetzen. Sehr eindrucksvoll.
Später sehen wir am Ufer noch einen Leoparden, verlieren den
dann aber im Riedgras. Alle Big Five bis auf Rhino bei einem Morgengamedrive.
Aber Rhinos hatten wir gestern dauernd! Auf dem Weg zum Kaffeestop (alle müssen
mal dringend in den Busch nach der langen Löwenbeobachtung) kommen wir noch an
Krokodilen und Hippos vorbei. Ein riesiger Reiher (Goliath Heron) (Spannweite
140) läuft ohne Bedenken um ein Krokodil herum.
Mit Bedauern, weil es so schön war, verabschieden wir uns
von der Lodge und machen uns auf den Weg zum nächsten Stop. Jetzt sind wir auf
einer Rosen- und Macadamia- sowie Lycheeplantage. Die Lodge besteht aus Zelten
auf Stelzen. Holzstehe führen zu den Zelten, die alle direkt oberhalb des
Flusses Sabie liegen. Felsen bewirken kleine Stromschnellen und das Wasser
rauscht ganz laut. Das Zelt ist geschlossen, auf dem Bett ist unter dem Laken
eine Heizdecke. Ich bin einmal gespannt, wie das diese Nacht wird. Das Bad ist
nämlich vollkommen im freien, wenn auch überdacht!
| Sonnenaufgang um 06.15 etwa, vor dem Morgen Gamedrive |
| Safariwagen vor der Lodge |
| Celebration am Abend zuvor, links der Guide Sean |
| Not a happy bunny |
| Junge Hyäne am frühen Morgen |
| Der seltene Hornbill |
| Reiher und Krok |
| Zum Frühstück Meelie Pap und Boerewors |
| Der Wurstbaum/Sausage Tree |
| Zelt in der Summerfields Lodge |
Mittwoch, 6. August 2014
Abend Game Drive mit dem Leopard im Baum
Der Nachmittag verging im Flug mit Warzenschweinen, Pavianen und Bushbuck im Camp. Nach dem Buschfrühstück dachte ich, ich könnte bis zum Abend nichts mehr essen, aber wie das so ist... (ich stelle mir das auf einem Kreuzfahrtschiff ähnlich vor), wenn es da ist und so gut aussieht. Wir bestellen zum Mittagessen Maissuppe mit Koriander und frischgebackenem Brot, danach bekommen wir ein Riesentablett mit Blattsalaten, Kohlsalaten und gegrilltem Gemüse-Salat, danach gibt es noch ein Kaffeeeis. Und wir haben schon nicht die ganzen warmen Gerichte auf der Tafel bestellt. Die Lodge ist all in übrigens.
Um drei Uhr gibt es schon wieder Tee, Kaffee, Eistee, Eiskaffee und für die ganz Harten Kuchen.
Danach geht es zum nächsten Gamedrive los (was die Kaffeemenge vorsichtshalber in Grenzen hält).
Sean und Elvis machen sich an einer Stelle mit Rhino Spuren zu Fuß auf den Weg, um die Nashörner zu suchen. Sie bleiben ziemlich lange weg und wir überlegen, ob wir die Nacht mit dem Sundowner Koffer aushalten werden (Getränke, insbesondere alkoholisch, Nüsse, Springrolls u.s.w.), da kommen die beiden doch wieder und haben eine Rhinomutter mit Baby entdeckt. Wir verbringen mindestens eine halbe Stunde damit, ruhig zuzusehen, wie sie grasen. Danach fahren wir zum Flußufer auf eine Sandbank und entdecken eine Elefantenparade. Auf der Sandbank gibt es den Sundowner. Auf dem Weg durch das Dunkel zurück erhält Sean per Funk die Nachricht davon, dass die Leopardin von vorgestern abend einen Kill geacht hat. Wir machen uns auf die Suche. Perfekt ist orchestriert, wie gewährleistet ist, dass nie mehr als zwei Safariwagen gleichzeitig dort erscheinen und dies auch die Höchstzahl bleibt. Ein angenagtes Bushbuck liegt in der Astgabel. Der Leopard hat seine Beute durch das dichte Tambotiedickicht den Baum heraufgeschleppt, um es vor den Hyänen zu schützen. Vorher hat er (man sieht die Spuren und das Heu), den Magen aufgeschlitzt und das halbverdaute Heu herausgekratzt. Er ist schließlich kein Vergetarier.
Es ist schwierig bei den Lichtverhältnissen nicht verwackelte Fotos zu bekommen. Ich habe zwar das Stativ mit, aber wo hinstellen. Schließlich komme ich auf die Idee, es auf der Rückseite des Fahrersitzes festzuklemmen. Die Bilder werden was! Abendessen ist schon wieder lecker, ich nehme zwei Vorspeisen und Nachtisch. Der Nachtisch kommt in Form einer großen Etagere mit Teigkörbchen gefüllt mit Schokoladefondant (mmmmh), dazu eine Schüssel mit Orangeneis. Auf der nächsten Etage befinden sich Brotchips und Käse, ganz oben die Trauben dazu und außerdem noch Fudge zum Kaffee oder Tee.
Sean fragt uns vor dem Morning Gamedrive, worauf wir Lust haben, ich sage Elefanten und die Franzosen möchten Zebras. Wir sind keine Viertelstunde unterwegs da stoßen wir auf eine Elefantenherde. Obwohl wir in respektvollem Abstand parken fühlt sich eine Kuh mit Kalb bedroht und baut sich drohend vor uns auf.
Danach sehen wir zufällig dreimal Rhinos, ohne anstrengende Suche wie gestern ;), eine Gruppe sogar aus vier Rhinos und zwei Babies unterschiedlichen Alters bestehend.
Daneben stattliche Waterbuck und Kudus. Ich weise darauf hin, dass wir heute mehr Nashörner als Impalas gesehen haben ;), da kommen dann auch gleich mehrere Impalaherden. Eine Horde alter Büffelmänner liegt am Weg und käut wieder. Dann fahren wir noch einmal zum Leoparden, der sich inzwischen auf seine Beute gelegt hat. Wunderbare Gelegenheit für ein Tageslichtbild oder zwei oder drei...!
Am Ufer des Sabie gibt es Getränke und Shortbread, wer will kann Amarula statt Milch in den Kaffee oder Kakao tun. Amarula ist die südafrikanische Variante des Baileys. Es wird gemacht aus den Früchten des Marulabaumes und zwar ausschließlich aus wildwachsenden. es gibt keine Amarula Plantagen. Und das, obwohl man den auch im Supermarkt in Schlebusch bekommt, also gibt es jede Menge Abfüllungen. Die Pflaumen-ähnlichen Marurulas werden vergoren und der Likör beinhaltet Sahne. Die Hersteller verteilen Säcke und lassen die Landbewohner die Früchte sammeln, sie werden per Sack bezahlt. Marula sind auch bei den Tieren sehr begehrt. Elefanten hauen gerne mal einen ganzen Baum um, um an die Früchte zu kommen, da freuen sich die Paviane und die anderen Tiere.
Auf dem Rückweg sehen wir noch ein Rhino, dass ist ein stattlicher Herr und der schnaubt not amused. Wir fahren vorsichtshalber weiter. Und , wie bestellte, kommen noch die gewünschten Zebras. Was für ein Morning gamedrive!
Heute gibt es das Frühstück in der Lodge. es gibt einen Tisch mit allen Zutaten für Bloody Mary. Vom Buffet gibt es Früchte, Säfte und Cereals sowie Joghurt. Käse, Croissants, Marmeladen und Schinkenbraten. Warmes Essen wird zum Tisch gebracht. ich bestelle nur Bacon uns bastele mir ein BLT Sandwich.
So, jetzt ist es halb zwei und Zeit zum Essen! Um Drei geht es ja schon wieder weiter!
Um drei Uhr gibt es schon wieder Tee, Kaffee, Eistee, Eiskaffee und für die ganz Harten Kuchen.
Danach geht es zum nächsten Gamedrive los (was die Kaffeemenge vorsichtshalber in Grenzen hält).
Sean und Elvis machen sich an einer Stelle mit Rhino Spuren zu Fuß auf den Weg, um die Nashörner zu suchen. Sie bleiben ziemlich lange weg und wir überlegen, ob wir die Nacht mit dem Sundowner Koffer aushalten werden (Getränke, insbesondere alkoholisch, Nüsse, Springrolls u.s.w.), da kommen die beiden doch wieder und haben eine Rhinomutter mit Baby entdeckt. Wir verbringen mindestens eine halbe Stunde damit, ruhig zuzusehen, wie sie grasen. Danach fahren wir zum Flußufer auf eine Sandbank und entdecken eine Elefantenparade. Auf der Sandbank gibt es den Sundowner. Auf dem Weg durch das Dunkel zurück erhält Sean per Funk die Nachricht davon, dass die Leopardin von vorgestern abend einen Kill geacht hat. Wir machen uns auf die Suche. Perfekt ist orchestriert, wie gewährleistet ist, dass nie mehr als zwei Safariwagen gleichzeitig dort erscheinen und dies auch die Höchstzahl bleibt. Ein angenagtes Bushbuck liegt in der Astgabel. Der Leopard hat seine Beute durch das dichte Tambotiedickicht den Baum heraufgeschleppt, um es vor den Hyänen zu schützen. Vorher hat er (man sieht die Spuren und das Heu), den Magen aufgeschlitzt und das halbverdaute Heu herausgekratzt. Er ist schließlich kein Vergetarier.
Es ist schwierig bei den Lichtverhältnissen nicht verwackelte Fotos zu bekommen. Ich habe zwar das Stativ mit, aber wo hinstellen. Schließlich komme ich auf die Idee, es auf der Rückseite des Fahrersitzes festzuklemmen. Die Bilder werden was! Abendessen ist schon wieder lecker, ich nehme zwei Vorspeisen und Nachtisch. Der Nachtisch kommt in Form einer großen Etagere mit Teigkörbchen gefüllt mit Schokoladefondant (mmmmh), dazu eine Schüssel mit Orangeneis. Auf der nächsten Etage befinden sich Brotchips und Käse, ganz oben die Trauben dazu und außerdem noch Fudge zum Kaffee oder Tee.
Sean fragt uns vor dem Morning Gamedrive, worauf wir Lust haben, ich sage Elefanten und die Franzosen möchten Zebras. Wir sind keine Viertelstunde unterwegs da stoßen wir auf eine Elefantenherde. Obwohl wir in respektvollem Abstand parken fühlt sich eine Kuh mit Kalb bedroht und baut sich drohend vor uns auf.
Danach sehen wir zufällig dreimal Rhinos, ohne anstrengende Suche wie gestern ;), eine Gruppe sogar aus vier Rhinos und zwei Babies unterschiedlichen Alters bestehend.
Daneben stattliche Waterbuck und Kudus. Ich weise darauf hin, dass wir heute mehr Nashörner als Impalas gesehen haben ;), da kommen dann auch gleich mehrere Impalaherden. Eine Horde alter Büffelmänner liegt am Weg und käut wieder. Dann fahren wir noch einmal zum Leoparden, der sich inzwischen auf seine Beute gelegt hat. Wunderbare Gelegenheit für ein Tageslichtbild oder zwei oder drei...!
Am Ufer des Sabie gibt es Getränke und Shortbread, wer will kann Amarula statt Milch in den Kaffee oder Kakao tun. Amarula ist die südafrikanische Variante des Baileys. Es wird gemacht aus den Früchten des Marulabaumes und zwar ausschließlich aus wildwachsenden. es gibt keine Amarula Plantagen. Und das, obwohl man den auch im Supermarkt in Schlebusch bekommt, also gibt es jede Menge Abfüllungen. Die Pflaumen-ähnlichen Marurulas werden vergoren und der Likör beinhaltet Sahne. Die Hersteller verteilen Säcke und lassen die Landbewohner die Früchte sammeln, sie werden per Sack bezahlt. Marula sind auch bei den Tieren sehr begehrt. Elefanten hauen gerne mal einen ganzen Baum um, um an die Früchte zu kommen, da freuen sich die Paviane und die anderen Tiere.
Auf dem Rückweg sehen wir noch ein Rhino, dass ist ein stattlicher Herr und der schnaubt not amused. Wir fahren vorsichtshalber weiter. Und , wie bestellte, kommen noch die gewünschten Zebras. Was für ein Morning gamedrive!
Heute gibt es das Frühstück in der Lodge. es gibt einen Tisch mit allen Zutaten für Bloody Mary. Vom Buffet gibt es Früchte, Säfte und Cereals sowie Joghurt. Käse, Croissants, Marmeladen und Schinkenbraten. Warmes Essen wird zum Tisch gebracht. ich bestelle nur Bacon uns bastele mir ein BLT Sandwich.
So, jetzt ist es halb zwei und Zeit zum Essen! Um Drei geht es ja schon wieder weiter!
| Sundowner am "Strand" |
| Der Leopard! |
| Leopard liegt auf dem Bushbuck (Ohren und Kopf sichtbar) |
| Kudu |
| Kirkmans Kamp |
| Wer hat was gesehen heute? (alte Tafel) |
Dienstag, 5. August 2014
Morgengamedrive in Verfolgung der Löwenspur.Unser Guide und Tracker machen sich (mit Gewehr) zu Fuß auf in das Dickicht. Sie haben Armbinden um, damit die Anti-Wilderer-Einheit sie von Wilderern unterscheiden kann. Es wird in regelmäßigen Abständen aber abgesprochen, wir die Markierung geändert wird, damit die Wilderer sie nicht einfach auch nehmen können.
Bei der Verfolgung der Spur durchqueren wir das Flussbett. Leider heute kein Glück! Wir sehen aber Adler und Habicht, Lilac Breasted Roller, Paviane auf einem Baum in wilder Verfolgung, Viele Antilopen, Giraffen, Zebras, ein Hippo beim Grasen, Störche ... und einen Leoparden, diesmal ein Männchen, er ist so pfeilschnell, dass mein Foto eigentlich nur Grasbüschel zeigt!
Schließlich endet der Gamedrive bei einem Buschfrüstück, dass die Stewards im Busch auf einer kleinen Anhöhe über dem Sabie Fluss aufgebaut haben. Inklusive Sekt und brutzelndem Bacon. Trecker und Guide teilen sich das Bedienen und Kochen.The AndBeyond way of doing things in style. Toller Tagesauftakt. Wir sitzen am langen Tisch mit dem Team eines anderen Wagens, eine kleine Gruppe Urlauber aus Wisconsin und ein indisches paar aus Australien. Unsere Franzosen sitzen am anderen Ende des Tischs, aber abgesehen von ein bisschen Sprachproblemen, passt unser Team auch gut, alle ziehen am selben Strang! Vor unserer Cabintür steht ein Urlauber im lachsfarbenen Polo mit Safaribemudas und Riesenlinse und fotografiert den Bushbuck, der schon die ganze Zeit vor unserer Tür steht. Wehe der verscheucht den Leoparden, der vielleicht unentdeckt nur 50 M entfernt auf den Bushback ansitzt...:)
Sean sagte, dass er außer Büffel schon alle Tiere hier mitten im Kamp gesehen hat. An Spektakulärsten seien die Löwen auf der Wiese direkt vor dem Restaurant gewesen....! Sean ist erst ein knappes Jahr hier, also mal sehen wer ausser dem Bushbuck und den Affen und dem Elefanten gestern noch so hier langspaziert.
Bei der Verfolgung der Spur durchqueren wir das Flussbett. Leider heute kein Glück! Wir sehen aber Adler und Habicht, Lilac Breasted Roller, Paviane auf einem Baum in wilder Verfolgung, Viele Antilopen, Giraffen, Zebras, ein Hippo beim Grasen, Störche ... und einen Leoparden, diesmal ein Männchen, er ist so pfeilschnell, dass mein Foto eigentlich nur Grasbüschel zeigt!
Schließlich endet der Gamedrive bei einem Buschfrüstück, dass die Stewards im Busch auf einer kleinen Anhöhe über dem Sabie Fluss aufgebaut haben. Inklusive Sekt und brutzelndem Bacon. Trecker und Guide teilen sich das Bedienen und Kochen.The AndBeyond way of doing things in style. Toller Tagesauftakt. Wir sitzen am langen Tisch mit dem Team eines anderen Wagens, eine kleine Gruppe Urlauber aus Wisconsin und ein indisches paar aus Australien. Unsere Franzosen sitzen am anderen Ende des Tischs, aber abgesehen von ein bisschen Sprachproblemen, passt unser Team auch gut, alle ziehen am selben Strang! Vor unserer Cabintür steht ein Urlauber im lachsfarbenen Polo mit Safaribemudas und Riesenlinse und fotografiert den Bushbuck, der schon die ganze Zeit vor unserer Tür steht. Wehe der verscheucht den Leoparden, der vielleicht unentdeckt nur 50 M entfernt auf den Bushback ansitzt...:)
Sean sagte, dass er außer Büffel schon alle Tiere hier mitten im Kamp gesehen hat. An Spektakulärsten seien die Löwen auf der Wiese direkt vor dem Restaurant gewesen....! Sean ist erst ein knappes Jahr hier, also mal sehen wer ausser dem Bushbuck und den Affen und dem Elefanten gestern noch so hier langspaziert.
| Lilac Breasted Roller |
| Crossing the Sabie River |
| Tracker und Guide verfolgen Löwenspuren |
| Die Störche |
| Drinks anybody? |
| Vor dem Essen Hände waschen nicht vergessen! |
| Frucht, Braten, Käse, Granola, Joghurt, Gebäck |
| Kaffee: Nötig! |
| Heike und Armin |
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| Die Tafel am Fluss |
| Granola und Joghurt |
| Sekt, Cider und Wasser auf Eis |
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