Posts mit dem Label Deal werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Deal werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 5. Januar 2016

The Great British Seaside: Ramsgate, Broadstairs, Margate und Whitstable, am Abend Essen im Hop and Huffkin in Sandwich

Heute ist der letzte ganze Tag des Urlaubs.
Nach einem Morgenspaziergang in Deal fahren wir noch einmal die Nordschleife ab, beide Autos und Besatzungen mit ähnlichem Ziel aber unterschiedlichem Rhythmus und zufällig treffen wir uns kurz in Whitstable am Hafen.

Armin wollte noch einmal in der Westcross Mall bei M&S gucken und Juliane zufällig in der Nähe in einem Hobbyladen.

Dann sind Juliane, Stefan und Tjorven über Ramsgate die gesamte Küstenstraße bis Whitstable gefahren (Ihnen gefielen die alte, etwas abblätternden Seebäder/häfen sehr gut mit ihrem morbiden Charme, vor allem Ramsgate), Armin und ich sind direkt nach Margate gefahren, wo wir durch die Old Town gelaufen sind, gekennzeichnet durch ihre Kunstgewerbe- und Vintageläden, gesprenkelt mit Cafés und alten Juwelieren/Pfandhäusern, Antiquariaten und Trödelläden.Leider finden wir keine Plakette, dass William Turner "hier" gewohnt hat (bei seiner Landlady).

Nach einem Lunch in Margate fahren wir weiter nach Whitstable, wo wir am Hafen parken. Dort gehen gerade Juliane, Stefan und Tjorven mit einem Eishörnchen über die Straße, gerade vom Fish & Chips essen kommend.

Whitstable ist wirklich sehr nett, viel mehr Chelsea-by-the-Sea als die anderen Orte in der Umgebung, aber immer noch mit viel altem Charme. Whitstable mit den Worten von Wikipedia:
"Whitstable ist ein Ort an der Nordküste der englischen Grafschaft Kent. Er gehört zum Verwaltungsbezirk City of Canterbury. Bedeutung erhält der Ort insbesondere durch seinen Fischereihafen und Austernhandel (seit römischer Zeit!). Ab 1830 gab es mit der Bahnstrecke Canterbury–Whitstable 120 Jahre lang eine direkte Schienenverbindung in das zehn Kilometer südlich gelegene Canterbury.
Der Schauspieler Peter Cushing verbrachte seinen Lebensabend im Ort."

Armin macht wieder seinen Vanishing Act , indem er weiter schlendert und und ich ihn dann  nicht mehr wieder finde  natürlich geht er auch nicht ans Telefon, da das in der Mittelkonsole des Autos liegt..., typisch! Aber natürlich haben wir uns auch noch einmal "unser altes" haus (Sylvester vor 4 Jahren) angeguckt.

Wir kaufen in Whitstable noch ein bisschen ein und fahren über Canterbury zurück.

Für 19 Uhr ist ein Tisch im Hop & Huffkin (letzteres eine kentische  Backspezialität) in Sandwich reserviert.
http://hopandhuffkin.co.uk: "

The Hop and Huffkin provides a contemporary, casual and relaxed dining and bar experience serving great Kentish food from an original menu. Our bar is stocked with local ales, beer and ciders, fruit juices and water from Kent, plus a selection of fantastic Kentish wines, gin that is distilled in Kent plus a range of flavoured spirits, made locally.We are passionate about supporting local so all staff are hired locally and all food and drink where possible is sourced from within Kent."

Es ist ein sehr nettes kleines Bar/Restaurant mit gutem lokal orientierten Essen und einer Tafel mit den Lieferanten von Essen und Trinken an der Wand. Wir essen 2x Pork & Peppercorn Terrine bzw Crab Cakes als Vorspeise und 2x Steak mit handgeschnittenen Chips und Salat, 1 x Burger mit Salat und 1 x Shin (Wade) of Beef sowie 1x Bangers & Mash und zum Nachtisch teilen sich Tjorven und ich ein Limoncello/Cranberry Eis, Juliane und Stefan Sticky Toffee Pudding mit Eis und Armin (Joey does not share food) isst Bakewell Tart. Und Tjorven schreibt 3-mal ihren Namen und die Servicekraft "schenkt" ihr noch ein Blatt mit ihrem  Namen Abbey. Das war ein netter Abend und ein richtig guter Abschluss des schönen und entspannten Urlaubs.(Mit nach Hause gehen nicht genutzt u.a.: Spiel Istanbul, alle DVD´s bis auf Nesthäkchen, diverse T-Shirts , ein Schachbrett, ein Kriminologiebuch und 7 Referate....;)

Helga und Heinrich: War das Euer Haus?
Tjor
oder das (ohne Dachumbau, dies ist rechts vom Ruderverein)?
Tjorven am Strand von Deal

Plakette an einem Cottage in Deal
Pub-Schild in Deal
Laden in der Old Town von Margate
Hauswand in Margate, Old Town
Laden in Margate

Hafen von Whitstable
am Hafen von Whitstable

Bänke in Deal
Möwe im Hafen von Whitstable
Strand von Whitstable
Down Memory Lane
Austern-Shack in Whitstable
Grafitti in Whitstable
Bade-Hütte (Beach Hut) in Whitstable

Juliane und Stefan
Hop & Huffkin in Sandwich
Heike und Armin 








Samstag, 2. Januar 2016

Ein spektakulärer Sonnenaufgang, Full English und dann raus in den Wind

Rückblende Silvesterabend: Indische Vorspeisen, Pfeffersteaks und Salt Caramel Chess Cake bzw. Petites Fours zum Essen.Dabei Knallbonbons aufgemacht, Luke bekam fast einen Herzinfarkt.
Dann ging Tjorvi todmüde ins Bett.

Danach Trivial Pursuit und vor Mitternacht Brian Adams in der BBC und der Countdown am London Eye. Wir standen danach mit Sekt auf der Terrasse und haben uns das Feuerwerk rundum angeguckt. gegenüber auf der Flutmauer standen die Gläser einer Gruppe Engländer, die uns alle paar Minuten Happy New Year wünschten und der Mond spiegelte sich silbern im Ärmelkanal.

Heute:
Tjorven schläft im Bett neben mir und weckt mich um halb acht mit den Worten: "Weisst Du, was ich heute nacht geträumt habe, Oma?" Nein, weiss ich nicht und eigentlich will ich es um diese Zeit am Neujahrsmorgen auch nicht unbedingt wissen. Aber, no rest for the wicked. Wir beide gehen runter und entdecken einen spektakulären Sonnenaufgang, die  Sonne steigt als roter Ball aus dem Meer auf.

Nach einem Kaffee (und einer Aspirin- obwohl so schlimm war es gar nicht) beschließe ich, dass es jetzt Zeit für eine Folge Nesthäkchen ist und Tjorvi und ich kuscheln uns unter den Quilt.

Als die anderen auftauchen und (außer Armin) nach der Aspirinschachtel tasten, entscheiden wir, dass ein Full English Breakfast angesagt ist. Stefan geht zum Corner Shop und holt noch zwei Dosen Heinz Baked Beans.

Nach dem Frühstück gehen Armin, Luke und ich den Küstenpfad (The Saxon Shore Way) in Richtung Sandwich, auf der einen Seite das Meer und auf der Anderen den Royal Cinque Ports Golfplatz.

"Die Cinque Ports (französisch Fünf Häfen) sind ein Bund von ursprünglich fünf, heute 14 Hafenstädten in den englischen Grafschaften Kent und Sussex. Die militärische und wirtschaftliche Allianz der fünf Gründungsmitglieder stellte im spätmittelalterlichen England eine einflussreiche politische Macht dar. Heute dient der Städtebund vorwiegend der wirtschaftlichen Zusammenarbeit der Hafenstädte an der Kanalküste Südostenglands."
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Cinque_Ports

Nachdem es heute morgen noch klar war, hat es sich inzwischen etwas zugezogen und eine milchige Sonne scheint durch die Wolken. Es ist windig und der neu gestrickte  Schal ist heute endlich einmal gut zu gebrauchen.

Nach ein paar Kilometern durchgepustet Kopf und einer kleinen Lesepause, fahren wir noch eine Runde Einkaufen und Auto bummeln entlang des Meeres durch die Orte Walmer, Kingsdown und St. Margaret´s at Cliffe, wo wir dann im Coastguard Pub einen mit Ale gebackenen Früchtekuchen essen.

Unterdessen sind  Juliane, Stefan und Tjorven auf dem Pier in Deal Fish & Chips essen und am Strand bei Walmer Castle auf Geocaching Schatzsuche.

Was haben wir noch gemacht: Scrabble gespielt, gekocht und gegessen, Tjorven hat gemalt und wir haben nach dem Abendessen das Brettspiel Obongo gelernt, eine echte Herausforderung an Denken und Reaktionsschnelligkeit am Neujahrstag.

Allen Bloglesern ein gutes, gesundes und frohes neues Jahr 2016! Happy New Year!

Sylvester ohne  Krone geht nicht- auch wenn sie hier eigentlich Weihnachten getragen wird

Pfeffersteaks


Tjorven wartet auf das Knallbonbon-Ziehen

Mitternacht

Ausblick 2016

Der Mond ist aufgegangen

Und immer immer wieder geht die Sonne auf

Gespiegelter Kondensstreifen
Royal Cinque Port-Abschlag
Luke will aber lieber noch schnüffeln

Kaffepause im Coastguard





Donnerstag, 31. Dezember 2015

Buddeln in Botany Bay bei Broadstairs (Alliteration keine Absicht) und Spaziergang am Meer in Deal und Feuerwerk auch noch

Der Silvestermorgen beginnt mit strahlender Sonne unter einer Regenwolke, aber der Regen der Nacht hat aufgehört und es verspricht ein strahlender Tag zu werden. Juliane und Stefan fahren zu Dover Castle (und bekommen dort sogar noch einen Regenschauer ab und außerdem werden sie vom kalten Wind umgepustet).
Wir anderen fahren in Richtung Broadstairs, weil ich gelesen habe, dass die zu Broadstairs gehörende und auf dem Weg nach Margate gelegene Nicht einen der schönsten Sandstrände in Kent haben soll.
Der Weg geht von Broadstairs aus am North Foreland Leuchtturm und Golflatz vorbei und an einigen anderen Buchten und Armin weiß nicht genau, warum er an allen vorbeifahren soll und unbedingt nur zu Botany Bay fahren muss. Reiseführer sind für ihn kein Kriterium, selbst wenn es der Rough Guide ist. In diesem Augenblick taucht glücklicherweise das Hinweisschild zur Bucht auf. In der Tat ist es eine sehr weitläufige Doppelbucht mit eindrucksvollen Kreidefelsen und einem goldgelben weichen Sand, von dem es ja -im Gegensatz zum Kieselstrand- in Kent nicht allzu viele gibt.

Die Sonne scheint, der Himmel und das Meer sind blau, windgeschützt ist es auch und die Kreide strahlt blendend weiss. Wir bauen eine Burg dort, wo der Sand dick und weich ist. Tjorven möchte aber einen Burggraben mit Wasser und deshalb buddeln wir am Wasser weiter. Das ist viel aufregender, denn die Flut kommt und jede Minute werden unsere Gräben nicht nur mit Wasser gefüllt, sondern wir müssen immer weiter zurückweichen. Tjorven kreischt und lacht. Eine Quelle wird an Land gespült. Am Horizont ankern dicke Tanker und Containerschiffe.

Zurück geht es durch das Städtchen Broadstairs, bekannt als kleines, etwas altmodisches Seebad und vor allem wegen Charles Dickens:

"In der Stadt hat Charles Dickens, ein häufiger Gast, den Roman David Copperfield geschrieben. Dickens verbrachte seine ausgedehnten Sommerferien im Bleak House (ursprünglicher Name: Fort House), das unmittelbar an der Steilküste liegt. Das Haus war bis 2004 ein privat betriebenes Museum, musste aber aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen werden. Der Roman Bleak House, den Dickens 1852/1853 schrieb, verdankt seinen Namen ebendiesem Haus.

Weitere prominente Besucher waren Königin Victoria, die als Kind mehrmals ihre Sommerferien in Broadstairs verbracht hat, und der hier geborene britische Premierminister Edward Heath." Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Broadstairs

Von Broadstairs aus geht es zur Westcross Mall, wo wir bei Marks & Spencer ein spätes Mittagessen essen und den Silvestereinkauf machen.

Zurück zuhause schnappe ich mir Luke und wir machen einen langen Spaziergang entlang der Kiesbank zwischen dem Golfplatz von Deal und dem Meer.

Als es schon dunkel ist, krame ich das Kinderfeuerwerkset (das, dass schon dreimal nach England mitgereist ist und  wieder mit zurückgenommen wurde - wegen Luke oder den Schafen auf dem Hof).

Wir suchen alles raus, was Licht ("Ruselfeuer") macht heraus und Stefan zündet alles nacheinander  an. Das erste Feuerwerk ist sehr beeindruckend und "ruselig" sowieso.

So, und jetzt wird es Zeit zu kochen und den Silvesterabend beginnen zu lassen.

Regenschauer am frühen Morgen


Sonne im Vorgarten


Strand Botany Bay in Broadstairs


Strand Botany Bay in Broadstairs


Strand Botany Bay in Broadstairs


Strand Botany Bay in Broadstairs


Strand Botany Bay in Broadstairs


Strand Botany Bay in Broadstairs


Strand Botany Bay in Broadstairs


Strand Botany Bay in Broadstairs


Strand Botany Bay in Broadstairs


Abendspaziergang mit Luke


Deal am Sundown Castle Weg


Feuerwerker Stefan


Das Powerspeed-Feuerwerk

Mittwoch, 30. Dezember 2015

What´s the "Deal" und dann noch "ein" Sandwich

Aufwachen zu einem farbenstarken Sonnenaufgang und einer Tjorvi, die unter meine Decke krabbelt.
Dann gibt es das erste englische Frühstück des Urlaubs mit 4x Auslösen des Feuermelders. Als ich die Treppe herunter komme, sehe ich, dass Armin Würstchen, Bacon und Eier brutzelt und Stefan -strategisch positioniert- auf dem Ledersofa steht und nach Anweisung von Armin den Feuermelder immer wieder ausstellt.

Vor dem Frühstück ist Stefan (der gerade nicht laufen kann), mit einem Sommer-Langlauf-Set aus einer Art Inline Skaten mit größeren Rollen, die Promenade entlang bis Deal Castle gefahren, Hinweg bei Gegenwind 40, Rückweg mit Rückenwind 10 Minuten. Juliane, Stefan und Tjorven fahren nach dem Frühstück nach Canterbury und Armin und ich machen uns auf in den Gegenwind und stapfen zum Pier, auf dem sind trotz des stürmischen Wetters relativ viele Angler, es gibt aber ja auch so eine Art Bushäuschen als Win- und Regenschutz. Fast werden wir davongeweht, aber Jasin´s Café auf dem Pier hat Cappuccino und Cakes und vom Tisch aus einen Rundblick auf das Meer. Man hat ein bisschen das irreale Gefühl, man sei auf einem Schiff, da die Wellen so schnell vorbeizieht, dass man auch glaubt, dass sich fortbewegt.

Vom Pier aus geht es durch die Einkaufsstraße und beim Award Winning Traditional Family Butcher gibt es award windig chipolatas, kleine Frühstückswürstchen, von denen mein englischer, angeheirateter Großonkel Len gesagt hat, die seien mit Sägemehl gefüllt. Der Metzger nennt sie knapp "Chips".

Armin will nicht mehr in Geschäfte und lieber weitergehen und ich mache eine Runde durch M&S und kaufe etwas für´s Abendessen ein, es wird eine große Tasche voll und ich habe noch 3 km Weg vor mir, ich Esel...! Ab und zu mache ich einhändig ein Foto.

Dann ein bisschen malen und Kaffee trinken und so um halb drei beschließen wir noch einmal aufzubrechen, diesmal mit dem Auto und nach Sandwich, einem Postkarten-perfekten mittelalterlichen Ort. Das gibt es den Royal St. George Golf Club, bei dem wir vor ein paar Jahren einmal einen Espresso oder so  trinken gehen und Platz gucken wollten. Ohne Tee-Time aber keine Tea Time und man hat uns innerhalb von 20 Sekunden nach dem Parken aus dem Club herauskomplementiert. Argh! "Home of the British Open" und Englands bester oder einziger Linksplatz does not do curious visitors, selbst , wenn sie im Jaguar kommen.

Heute sind wir aber auf der Suche nach einem Garten, dessen Namen ich allerdings leider vergessen hatte und den Reiseführer haben Juliane und Stefan mit. Eine Runde durch den Ort und kein einziges Gartenschild. Auf der Indokarte am Parkplatz ist auch kein Garten erkennbar. Ich frage eine junge Frau und die überlegt ein bisschen und meint, dass es einen Parkgarten nicht gäbe. Aber, ob ich einen "Posh" Garten und Haus meinen würde. Ich sagte, dass das gut klingt. Sie dirigierte uns dann zum Hafen und sagte, dass der Garten dann in unserem Rücken wäre. Tatsächlich gibt es da versteckt ein Haus mit dem "Salutation" Garten und das Eingangshäuschen ist nicht besetzt, Winter-Eintritt ist wohl frei. Natürlich gibt es auch einen Tea Room und einen Shop, aber wir gehen in den Garten, der 4,5 Acre groß ist und zu einem  jeweils perfekt proportionierten Manor House und einem  "Cottage" gehört.
Der Garten ist selbst jetzt im Winter sehr schön und abwechslungsreich angelegt und es blüht auch noch so einiges, Thanks Global Warming! Inzwischen ist es schon relativ dämmerig geworden. Wir beschließen nach der Gartenbesichtigung, lieber ein andermal nach Sandwich zurückzukehren und noch einmal die alten Straßen im Hellen entlangzulaufen. Sandwich ist heute nur noch an einem Fluss gelegen, war aber einst am Meer gelegen und ein wichtiger Hafen für Auswanderer in die USA, vor allem nach Virginia.

Sandwich hat eine ganz lange Geschichte, schon im 11. Jahrhundert wurde hier eine Fähre für das Kloster in Canterbury betrieben.

Wikipedia erläutert: "In 1028 King Canute granted a charter to the monks of Christ Church, Canterbury to operate a ferry across the river and collect tolls.

In 1192 Returning from the Third Crusade, Richard the Lionheart was jailed by the Holy Roman Emperor Henry VI. Henry released Richard in February 1194. On 13 March 1194, Richard landed at the port of Sandwich and came back to England.

Mehr: https://en.wikipedia.org/wiki/Sandwich,_Kent

So, jetzt wird es Zeit zu kochen........

Sonnenaufgang in Deal


Blick vom Pier in Deal in Richtung Dover


Jasin´s Café auf dem Pier in Deal 


Blick vom Pier in Deal in Richtung Norden 


Alter Schmuggler-Pub The Ship


Briefkasten aus viktorianischer Zeit


Viele Türen haben Weihnachtskränze


Sturm am Kiesstrand


Das "posh house" am Salutation Garden in Sandwich


Im Salutation Garden in Sandwich


Cottage im  Salutation Garden in Sandwich


Im Salutation Garden in Sandwich