Im Restaurant des Robinson Clubs gibt es große und kleine Tische, auf der Terrasse für maximal vier Personen.mdas Frühstücksbüffet ist gut und wir freuen uns noch den letzten Tisch draußen zu bekommen. Es dauert Nicht lange, da setzt sich ein Paar (?) dazu. schnell stellt sich heraus, dass sie sich zumindest nicht lange auf einer eher persönlichen Basis kennen. Jedenfalls war sie schon eine Stunde im fitnessstudio und er häuft sich einen Berg Müsli auf und toppt das mit einem Berg Bananenscheiben. Sehr sportlich, wenn auch offenbar verkatert. Es setzen sich dann nacheinander noch zwei Leute dazu, Armins Stuhl muss ich zweimal mit meinem Leben verteidigen!
Dann fahren wir nachdem die Golfeinrichtungen inspiziertbwerden mussten, nach Cala Figueira, sind die einzigen Gäste in einer Cafebar und haben mühelos am Hafen einen Parkplatz gefunden. Nebensaison! Ich bestelle auf Spanisch und beeindrucke Armin.
Danach sind wir die fjordähnliche Hafenbucht entlangspaziert, sehr nett und gar nicht zugebaut. Ein Fischerboot reiht sich an das Nächste.
Von dort geht es weiter zu Julianes Tipp in den Naturpark Mondrago. Armin gab gerade an, er fühle sich nach der Driving Range gut ausgepowert und ich habe angemerkt, wir seien ja wenigstens schon gewandert, da meinte Armin, dass sei ein kleiner Spaziergang gewesen. na gut, aber immerhin!
Pinien säumen die Buchten, am Boden Herbstzeitlose. Ansonsten sieht es mehr nach Frühling aus: Sattgrüner Klee ( vermutlich aufgrund der ersten Regenfälle nach dem Sommer im Oktober) , Wiesenschaumkraut und Butterblumen färben die Wiesen bunt und um die Schafe herum winzige Lämmer!
Zurücknimmst Club war das zunächst nichts mit dem gemütlichen Lesen am Ufer. Etwa 20 Meter entfernt ankert eine größere Motoryacht und der bescheuerte Skipper spielt lautstark Musikdurcheinander, manchmal nur 20 Takte von jedem Lied. Dafür jede Menge Schrott , es wechselt zwischen wummernden Bässen und nackten Friseusen. Jemineh'. Die Krönung war das Lied " meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad". Ich fliehe und Kehre erst zurück als erübrigt eineStunde später abgelegt hat.
So, Armin guckt Bundesliga und ich gehe mal Duschen.
Mal sehen, was uns beim heutigen Galaabend erwartet. Ich werde berichten!
Notizen und Fotos von meinen Reisen, Reisethemen und -tipps, Gedanken zum Reisen. Ich liebe es zu reisen, zu schreiben und zu fotografieren und arbeite seit vielen Jahren auf die ein oder andere Weise in der Tourismusbranche.
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Samstag, 22. November 2014
Freitag, 21. November 2014
Jetzt mal Mallorca
Nach 28 das erste mal wieder auf Mallorca. Da ich nächste Woche nicht unterrichten muss, kam die Idee für einen spontanen Kurztrip an das Mittelmeer und da war der beste Wetterbericht für Malle!
Vom Flughafen in Palma, der seit dem letzten Besuch zehn ( oder zwanzig) mal größer ist ging es zur Siesta -+ Nebensaisonzeit über ausgesprochen ruhige Straßen zur Cala Serena! Rechts und links der Straße Plantagen mit Mandeln, Oliven und nicht Enttarntem. Dazwischen Schafe, teils mit winzigen Lämmern und Schweine mit Ferkeln, die nur 20 cm groß sind. Es gibt kein besseres Zeichen dafür, dass der Winter hier mild ist.
Robinson Club: zuletzt vor 29 Jahren auf Kreta mal Uschi , Günter , Jochen da besucht .
In Kurzform erster Eindruck: gepflegte Anlage mit schöner Architektur. Gute Lage am Wasser, gutes Essen. @ lotte: kleidungsmässig gerne mal George, Gina und Lucy Taschen. Viele thirtysomethings.
Wir haben an der Bar zwei alkoholfreie Weizen geholt und zwei Wolldecken und bis es dunkel war auf der Klippe auf Liegestühlen gelegen. Dabei haben wir einem anderen Fast zugesehen der lange im Meer geschwommen ist. Nach dem Abendessen haben wir noch einen kurzen Spaziergang zum Strand gemacht. In der kleinen, aber tief eingeschnittene Bucht waren wir für einzigen. Schnell gewöhnt sich das Auge an die Dunkelheit und man sieht jeden Wellenkamm,
Jetzt liege ich auf dem Bett und höre von der Bar in der Ferne die Bässe wummern. Wo sind nochmal die Ohrenstöpsel? Und: Wie schön dass ich nicht mehr 25 bin und dahin muss ;)!
Vom Flughafen in Palma, der seit dem letzten Besuch zehn ( oder zwanzig) mal größer ist ging es zur Siesta -+ Nebensaisonzeit über ausgesprochen ruhige Straßen zur Cala Serena! Rechts und links der Straße Plantagen mit Mandeln, Oliven und nicht Enttarntem. Dazwischen Schafe, teils mit winzigen Lämmern und Schweine mit Ferkeln, die nur 20 cm groß sind. Es gibt kein besseres Zeichen dafür, dass der Winter hier mild ist.
Robinson Club: zuletzt vor 29 Jahren auf Kreta mal Uschi , Günter , Jochen da besucht .
In Kurzform erster Eindruck: gepflegte Anlage mit schöner Architektur. Gute Lage am Wasser, gutes Essen. @ lotte: kleidungsmässig gerne mal George, Gina und Lucy Taschen. Viele thirtysomethings.
Wir haben an der Bar zwei alkoholfreie Weizen geholt und zwei Wolldecken und bis es dunkel war auf der Klippe auf Liegestühlen gelegen. Dabei haben wir einem anderen Fast zugesehen der lange im Meer geschwommen ist. Nach dem Abendessen haben wir noch einen kurzen Spaziergang zum Strand gemacht. In der kleinen, aber tief eingeschnittene Bucht waren wir für einzigen. Schnell gewöhnt sich das Auge an die Dunkelheit und man sieht jeden Wellenkamm,
Jetzt liege ich auf dem Bett und höre von der Bar in der Ferne die Bässe wummern. Wo sind nochmal die Ohrenstöpsel? Und: Wie schön dass ich nicht mehr 25 bin und dahin muss ;)!
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